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Razer Orochi: Hardware Test

  Personal Computer 

Während der Verwendung mit Kabel zeigt die Orochi keine Schwächen. Das Leichtgewicht leistet gehorsam seinen Dienst und Spieler freuen sich über die Anpassungsmöglichkeiten über die Software. Von 125 bis 4000 sind dort die DPI-Einstellungen vorzunehmen. Auf Wunsch auch eine voneinander unabhängige Justierung der X- und Y-Achse. Die Abfragerate kann auf 125, 500 oder 1000 Hertz eingestellt werden. Makros lassen sich programmieren und Profile speichern. Alles wie gehabt also. Zumindest bei Razer-Mäusen.
Razer Orochi Bild

Im kabellosen Betrieb offenbaren sich dann doch einige Schwächen. Die Maus fährt regelmässig schon nach kurzer Nichtverwendung in einen Energiesparmodus, um Reserven zu schonen. Sie braucht also immer einen kurzen Moment, um auf eine Eingabe zu reagieren. Das ist zwar meist nur der Bruchteil einer Sekunde, aber der kann in Spielen schon über Sieg und Niederlage entscheiden. So schön die Kabelfreiheit auch sein mag: Derartige Aussetzer können Profispieler nicht tolerieren. Eventuell gilt das auch für die anderen Leistungseinbussen im Bluetooth-Betrieb. Der normale Anwender und Spieler wird sich hingegen aber kaum beklagen und freut sich vielmehr darüber, dass ihm nun kein störendes Kabel mehr im Weg liegt. Übrigens liegt der Razer Orochi kein Bluetooth-Empfänger bei. Razer nimmt wohl an, dass vor allem Notebook-Besitzer eine solche Einheit ohnehin bereits besitzen oder dass in ihrem tragbaren Computer im Vorfeld ein Empfänger integriert ist. Bei einem happigen Preis von 80 Euro sollte ein solcher Adapter jedoch eigentlich nicht fehlen.
Razer Orochi Bild

Razer Orochi
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Thomas Richter am 23 Nov 2009 @ 08:45
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