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1914 - Shells of Fury: Spieletipps/Tricks

  Personal Computer 

Achtet bei der Festlegung einer Route darauf, dass sich zwischen den Wegpunkten keine unüberwindbaren Hindernisse befinden, wie beispielsweise eine Landzunge. Auch im Automatik-Modus würde dies die Zerstörung eures U-Bootes bedeuten!

Nutzt die "Bild hoch" und "Bild runter" Tasten, um die Zeitbeschleunigung bei längeren Fahrten zu aktivieren. Dies erspart euch lästige und langatmige Wartezeiten. Lediglich im Kartenmodus ist eine Zeitbeschleunigung um das 1024fache möglich, bei den anderen Bilschirmen könnt ihr sie lediglich um das 16fache beschleunigen. In den höheren Zoomstufen könnt ihr die Karte auch als taktisches Mittel nutzen, da auch gesichtete Schiffe und die Positionen von bisherigen Versenkungen angezeigt werden.

Achtet vor dem Abschuss eines Torpedos immer darauf, dass ihr Winkel, Reichweite, Tiefe und Geschwindigkeit eingestellt habt, um das beste Ergebnis zu erzielen. Das automatische Anvisieren ist kein Garant für einen sicheren Treffer, legt lieber selbst Hand an beim Abschuss.

Checkt regelmässig den Rumpfzustandes eures Bootes. Wird der Druckkörper zu stark beschädigt, ist euer U-Boot unweigerlich verloren. Eine rote Anzeige deutet auf einen schweren Schaden hin, seid entsprechend vorsichtig.

Im ersten Weltkrieg gab es noch kein Sonar und Horchgeräte steckten noch in der Entwicklung. Taucht dennoch tief genug ab, wenn sich euch ein Gegner nähert, damit ihr von den Zerstörern nicht gerammt werden könnt. In der späteren Kriegsphase haben die Zerstörer auch Wasserbomben an Bord, darauf solltet ihr acht geben!

Achtet bei der Nutzung der Kanone und des Maschinengewehr auch auf den Wellengang, denn bereits leichter Seegang führt zu Ungenauigkeit beim Schuss. Wartet, bis euch der Seegang zur grössten Höhe hebt und feuert dann, stellt euch auf den Wellengang ein. Übt dies, wenn kein Feindboot in der Nähe ist und visiert einfach den Horizont an.

1914 - Shells of Fury
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Markus Grunow

 
Markus Grunow am 29 Okt 2006 @ 08:21
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