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Brothers in Arms - Earned in Blood: Spieletipps/Tricks

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Auch wenn die roten Kreise über den Köpfen der deutschen Soldaten das realistische Bild von Brothers in Arms trüben: Lasst die Sperrfeueranzeige angeschaltet. Ihr habt sonst kaum eine Chance, weit entfernte oder gut versteckte Gegner zu entdecken.

Am besten schaltet ihr die Gegner durch geschickte Flankenmanöver aus. Verzichtet daher auf den Vorstürmen-Befehl, denn dadurch riskiert ihr nur, einen oder mehrere Ihrer Kameraden zu verlieren. Lediglich der Panzer kann sich so einen waghalsigen Angriff erlauben, denn dem machen Gewehrkugeln nichts aus.

Nutzt Sie die kugelsicheren Panzer als Deckung für die Infanteristen. Lasst den Tank vorrollen, und positioniert anschliessend eure Männer auf der dem Feind abgelegenen Seite. So rollt ihr unversehrt durch deutsche MG-Nester. Um Panzer zu knacken, braucht ihr normalerweise Bazookas. Von vorne halten die Gefährte jedoch mehrere Einschläge aus, und selbst von hinten machen erst zwei Treffer dem Panzer ein Ende. Ihr spart also Munition und Zeit, wenn ich euch von hinten an das Ungetüm heranschleicht und mit der Benutzen-Taste eine Handgranate in den Panzer werft. Die bringt den Stahlkoloss sofort zum Stehen.

Legt als neues Profil den Namen "2ndsquad" (Sgt. Hartsock?s Einheit) an, anschliessend dürft ihr auf alle Medaillen, Extras und Levels zurückgreifen. Spielt auf den höchsten Schwierigkeitsgrad und ihr erhaltet nach dem Abschluss des Levels den Gold Star, mit diesem habt ihr Zugriff auf Hintergrundinformationen des Spieles sowie des zweiten Weltkrieges.

Bei Artillerieangriffen solltet ihr euch bewegen und nicht in Deckung gehen. In den Häuserkampflevels solltet ihr auf die Scharfschützen in den Hausdächern achten. Falls euch die Munition ausgehen sollte, geht zu einem Kameraden und drückt die "F" Taste.

Lasst das deutsche K98 liegen: Der Repetier-Karabiner verursacht zwar viel Schaden, lädt aber nur langsam nach. Das endet in Earned in Blood meist tödlich, denn gezielte Treffer sind hier oft Glücksache. Vertraut daher lieber den automatischen Waffen.

Die Gegner weichen in Earned in Blood zwar besser aus als im Vorgänger, richtig clever sind sie dabei aber immer noch nicht. Bleibt beim Deckungstrupp, lasst den Feind unter Sperrfeuer nehmen und den Sturmtrupp über die Flanke vorrücken. Stellt nun das Feuer ein, wird der Gegner meist versuchen, eurem Deckungstrupp in die Seite zu fallen. Eure KI-Kameraden mögen damit überfordert sein, ihr hingegen nicht: Die kopflos heranstürmenden Deutschen schaltet ihr mit Leichtigkeit aus.



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Markus Grunow

 
Markus Grunow am 17 Jul 2006 @ 19:26
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