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Heimspiel - Handballmanager 2008: Spieletipps/Tricks

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Für den Handballmanager 2008 erhielten wir Tipps von den Machern des Spiels, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Einige nützliche Kniffe sind dabei, mit denen ihr euren gewählten Verein zu Erfolgen in sportlicher und wirtschaftlicher Hinsicher bringen solltet.

Spielzüge
Die trainierbaren Spielzüge sorgen für Verwirrung beim Gegner, wenn dieser die entsprechende Verteidigung nicht erlernt hat. Die Wirkung nimmt jedoch mit zunehmender Verwendung in einem Spiel ab. Daher ist es wichtig, mehrere Spielzüge zu trainieren.
Im Spiel bringt jeder Spielzug etwa fünf Vorteile (kein Ballverlust-Risiko beim Spielaufbau, Ausnahme 1vs1, z.B. bei Manndeckung) Wenn der Gegner den Spielzug auch gelernt hat, kann er den Vorteil ausgleichen.
Hier zählt dann die Qualität (11-15 Punkte): Falls der Gegner hier besser ist, vereitelt er die Chance zu 100%. Ansonsten stehen die Chancen für einen Torerfolg bei 50% Prozent.

Training
Die Spielpraxis der Spieler ist sehr wichtig. Ab Stufe "schlecht" kann es passieren, dass das Training nicht mehr wie gewohnt anschlägt. Tägliches Spieler- oder Torwart-Training erzielt pro Woche nur noch die Wirkung einer Einheit. Zu viele Einheiten einer Trainingsart pro Woche oder Monat zeigen keine zusätzliche Wirkung mehr. Ausgenommen ist das Einzeltraining. Konditionstraining senkt die Form und Energie. Tage ohne Konditionstraining sind wichtig zur Regeneration und heben besagte Werte wieder. Hierbei füllt sich der Energiebalken schneller auf als sich die Form hebt.

Die Teamstimmung kann durch Spiel-Training angehoben werden. Wenn sie durch viel Einsatz im Spiel sinkt, ist dies folgend umso wichtiger. Mentales Training hebt die Moral. Zu wenig mentales Training wirkt sich dagegen negativ auf die Moral aus. Wenn Sie ein starkes Team trainieren, sollten Sie bald den ersten Level der Sportschule errichten. Ohne diese Maßnahme bleibt es Ihnen versagt, Spieler über den Level "13 Weltklasse" zu trainieren.

Aufstellung
Die Spieler können auf dem Feld auch etwas nach vorn oder hinten verschoben werden. Je weiter sie nach vorne geschoben werden, desto aggressiver gehen sie zu Werke. Im gleichen Zuge rücken körperliche Stärke und 1gegen1-Fähigkeiten, bzw. im Angriff Passgenauigkeit, in den Fokus, weil Räume enger werden.
Am Kreis zählt bei den Angreifern dann Ideenreichtum und Wendigkeit, damit Verteidiger die Übersicht verlieren.

Jugendarbeit
Der Nachwuchsförderung kommt im Heimspiel -Handballmanager besondere Bedeutung zu. In diesem Bereich ist sorgfältige Planung gefragt. Die Jugend-Abteilung unterteilt sich in zwei Bereiche: B-Jugend und A-Jugend. In der B-Jugend haben sich die Spieler noch nicht besonders entwickelt. Hier wird die Mannschaft als Ganzes gefördert und der Grundstein für eine erfolgreiche A-Jugend gelegt. Am Saisonende wechseln Jahr für Jahr 50% der Spieler in die A-Jugend. Investieren Sie kontinuierlich und nutzen Sie die Möglichkeit, das ein oder andere Trainingslager zu besuchen. Die Trainingslager wirken sich direkt auf die Stärke des Teams aus. Beachten Sie jedoch, dass Spieler-Eltern nur ein Trainingslager im Zeitraum von 28 Tagen akzeptieren. Erfolge der Jugendmannschaft wirken sich ebenfalls positiv auf die Mannschaftsstärke aus, da Erfolg gute Spieler aus dem Umland anzieht. Sie werden dies daran erkennen, dass sich die Menge an talentiertem Nachwuchs im Jugendteam erhöht.

Managerpunkte und ihre Wirkungen
Training: Mit jedem Punkt kann ein weiterer Spieler ins Einzeltraining aufgenommen werden. Die Förderung spezieller, positionsbezogener Eigenschaften erleichtert sich somit.
Öffentlichkeit: Imageverbesserung des Clubs erleichtert den Kontakt zu Werbepartnern, die andernfalls nicht auf den Verein zugetreten wären.
Motivation: Je stärker ein Manager in diesem Bereich ist, desto leichter fallen Halbzeitansprachen und auch die periodisch auftretenden Schwächephasen innerhalb eines Spiels erscheinen weniger stark.
Verhandlung: Besonders jüngere Spieler lassen sich durch geschickte Verhandlungen zu geringeren Gehaltsforderungen überreden. Hier hilft die Managerfähigkeit "Vertragsverhandlungen". Eine Fokussierung auf diesen Schwerpunkt vor wichtigen Transfers oder Vertragsverlängerungen kann Wunder bewirken. Vereine, die ihre Position und Standpunkte konsequent vertreten, lassen sich mit Geschick zu Zugeständnissen bewegen.

Wirkung einer Sportschule
Durch die Möglichkeiten, die eine eigene Sportschule bietet, kann das Training optimiert werden. Nun trainieren dort auch Superstars gut. Ohne Sportschule kommt ein Spieler über die Fähigkeit "international--" nur selten hinaus. Mit einer Sportschule der Stufe 1 können im Training Stärken bis "weltklasse+" erreicht werden. Ab einer Sportschule der Stufe 2 können die Spieler bis zur maximalen Stufe "göttlich++" trainiert werden.

Welche Behandlung für welche Verletzung?
Grundsätzlich gilt die Faustregel: Je länger eine Verletzung dauert, desto schneller gesundet der Spieler durch Behandlungen in Spezialkliniken oder der USA. Die Spezialklinik sorgt für eine etwa 50% raschere Heilung. Hierbei kommt es jedoch zu leichten Schwankungen, da der Heilungsverlauf nicht leicht vorhersehbar ist.

Manche Spieler verletzen sich häufiger als andere. Ist das Zufall?
Nein. Es gibt tatsächlich Spieler, die sind "von Natur aus" verletzungsanfälliger. Das ist vom Spieler nicht zu beeinflussen. Hier muss der Manager entscheiden, ob er den Spieler halten oder lieber verkaufen möchte. Der Einsatz von Physiotherapie senkt die Wahrscheinlichkeit von Verletzungen.

Heimspiel - Handballmanager 2008
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Markus Grunow

 
Markus Grunow am 02 Okt 2007 @ 23:59
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