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RACE Injection: Spieletipps/Tricks

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Allgemeine Tipps
Beginnt mit schwächer motorisierten Autos, um ein Gefühl für die Fahrphysik und die Kurvenführungen zu entwickeln, und wagt euch dann allmählich an Meisterschaften mit stärkeren Rennboliden. Um zum Spielanfang die Realismus-Einstellung zu finden, mit der ihr am besten klar kommt, empfiehlt sich ein freies Training auf einer Strecke die ihr bereits gut kennt. Fangt mit allen Fahrhilfen an, schaltet sie nach und nach direkt über die ab, und schaut, ob ihr ohne sie auskommt und sich die Rundenzeiten vielleicht sogar verbessern. Die Brems- und Lenkhilfen sind in erster Linie dazu da, Fahrfehler durch mangelnde Streckenkenntnis abzufangen. Wenn ihr später auch ohne zurechtkommen wollt, solltet ihr diese Fahrhilfen so früh wie möglich abschalten, um die eigenen Fahrfehler zu erkennen und daran zu arbeiten.

Tipps für die Strecken

Monza:
Der Traditionskurs in Italien bietet den Zuschauern trotz zahlreicher entschärfender Umbauten spannende, aber auch auf Grund der zum teil enormen Geschwindigkeiten, sehr gefährliche Rennen. Bei der während der WTCC gefahrenen Variante handelt es sich um den 5,7 km langen, flachen Grand Prix-Kurs, der durch die Chancengleichheit aller Fahrzeuge nicht nur ein perfektes Setup sondern ebenso eine ausgezeichnete Rennlinie verlangt. Ihr müsst einen Kompromiss aus Abtrieb und Höchstgeschwindigkeit erarbeiten, um erfolgreich zu sein. Das Überholen eigentlich unkompliziert, sofern ihr eure Kontrahenten auf den breiten Geraden aus dem Windschatten passiert. Auch klassische Ausbremsmanöver vor den Schikanen sind möglich.

Magny-Cours:
Der zweite Kurs in Frankreich stellt eine Kombination aus mittel- und schnellen Abschnitten dar, die von wenigen langsamen Kurven unterbrochen werden. Kurven wie die Haarnadel Adelaide oder Schikanen wie die Nürburgring-Folge stellen euch vor das Problem, sehr exakt die Bremspunkte finden zu müssen. Auf Grund der wenigen Überholmöglichkeiten geht es in Magny-Cours oft heiss her, so dass Kontakte mit Kontrahenten vorgezeichnet sind. Optimalerweise greift ihr eure Gegner in der Adelaide an.

Brands Hatch:
Südöstlich von London in Grossbritannien gelegen, gilt die Strecke Brands Hatch als eine der letzten Fahrerstrecken, die auf Grund ihres Layouts extrem herausfordernd sind. Der 4,3 km lange Rennkurs bietet euch hängende Bremszonen, die sehr uneben sind, sowie zahlreiche Höhenunterschiede, die viel Spass machen. Die knapp 280 PS starken WTCC-Boliden glänzen hier mit ihrem knallharten Handling, so dass eine Runde bei entsprechendem Tempo durchaus als kleine Achterbahnfahrt beschrieben werden kann. Dementsprechend habt ihr aber auch viele Möglichkeiten zum Angriff.

Oschersleben:
Mit der ebenen Asphaltoberfläche ist diese Strecke eher unspektakulär. Einen Schwierigkeit in Oschersleben stellt aber die McDonald's Schikane dar. Hierbei handelt es sich noch um eine anspruchsvolle und sehr schnelle Kombination, bei der ihr mit einer aggressiven Linie einige Zehntelsekunden gewinnen könnt.

Curitiba:
Der Streckenverlauf mit der längsten Gerade des gesamten Tour-Kalenders sehr schnell. Die Kurvencharakteristik ist ähnlich der Motorsportarena in Oschersleben, jedoch fallen die Höhenunterschiede hier wesentlich gravierender aus. Mit einem gut ausbalancierten Fahrzeug könnt ihr in den überhöhten Kurven einigen Boden gutmachen. Eine weitere wichtige Stelle stellt die Curva de Vitoria, dar. Die Ideallinie muss hier optimal getroffen werden, um genügend Schwung für die Start- und Zielgerade mitnehmen zu können, auf der ihr dann aus dem Windschatten heraus überholen könnt.

Puebla:
Wie Curitiba ist dieser Rennkurs zum Teil auf einem Oval zu finden, darauf folgt jedoch ein sehr anspruchsvolles Infield, welches einen Kompromiss aus Abtrieb und Geschwindigkeit beim Setup erfordert. Die Fahrbahn bietet euch kaum Grip und ist sehr rau, so dass ihr mit euren Reifen vorsichtig sein müsst. Längere Rennen können besonders bei Fronttrieblern für schwankende Rundenzeiten sorgen.

Brno:
Die breite Fahrbahn lässt viele Überholmöglichkeiten bei den sechs Links- und acht Rechtskurven zu Nahezu jeder Kurvenausgang kann als eine Stelle zum Überholen ausgelegt werden. Die Strecke weist eine Vielzahl an langsamen und mittelschnellen Abschnitten auf, so dass ein gutes Handling das Mittel zum Erfolg darstellt. Dennoch muss der Wagen hohe Geschwindigkeiten erreichen, um auf den fünf Geraden nicht gleich wieder überholt zu werden.

Istanbul:
Der neue Kurs weist keine Unebenheiten auf. Grosse Auslaufzonen, die auch grobe Fehler verzeihen, stehen zur Verfügung. Die anspruchsvollen Kurvenkombinationen müssen teilweise blind durchfahren werden, was Mut erfordert. Besonders hervorgehoben ist die achte Kurve, die mit ihren vier Scheitelpunkten enorm anspruchsvoll ist. Hier einen Rhythmus zu finden, ist nicht gerade leicht.

Valencia:
Das Layout der Strecke ist sowohl schwierig, aber dennoch mit einem guten Rhythmus zu bewältigen. Die Kurvenabfolge ist natürlich und logisch entworfen worden, der Kurs fährt sich sehr flüssig. Zusätzlich weist diese Strecke viele Überholmöglichkeiten und alternative Ideallinien auf. Eine der wohl schwierigsten Stellen des vier Kilometer langen Kurses stellt die letzte Passage dar. Vor dieser sehr engen Kurve müsst ihr in einer Bremszone mit negativen Sturz die Geschwindigkeit drastisch herabsetzen und blind die Ideallinie treffen. Auch der Kurvenausgang ist hierbei wichtig, da ihr den gesamten Schwung über die extrem lange Gerade mitnehmen solltet.

Macao:
Die wohl bekannteste Eigenschaft der Strecke stellt die zum Teil sehr geringe Fahrbahnbreite dar, hier geht es äusserst eng zu, die Innenstadt bietet keinerlei Auslaufzonen, so dass Fehler rasch in den Leitplanken enden können. Einige der Haarnadelkurven sind zum Teil unter vier Meter breit, so dass im Vergleich selbst der enge Kurs von Monaco relativ breit erscheint.

RACE Injection Bild

- Quelle

RACE Injection
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Markus Grunow

 
Markus Grunow am 11 Jan 2012 @ 21:37
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