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Torino 2006: Spieletipps/Tricks

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Ski Alpin
Bei den ersten Rennen solltet ihr es vermeiden, mit eurem Athleten in die Hocke zu gehen, um an Geschwindigkeit gewinnen zu können. Gerade im Slalom und Riesenslalom verliert ihr in dieser Haltung rasch an Präzision und die Gefahr eines ausgelassenen Tores ist somit gross. In der Abfahrt und beim Super-G hingegen könnt ihr es in den steilen, geraden Passagen ordentlich krachen lassen und an Fahrt zulegen mit der tiefen Position.

Skispringen
Hier empfiehlt sich grundsätzlich die Maussteuerung, da ihr so deutlich mehr Gefühl habt in der Luft. Achtet auf den Schatten eures Athleten, um rechtzeitig die Landung vollführen zu können. Einen weiteren Anhaltspunkt bietet euch der Gleichgewichtsbalken, dessen Füllung sich bei abnehmender Flughöhe entsprechend verändert.

Eisschnelllauf
Beim Start hackt ihr so schnell wie möglich auf die Tasten ein, um den Anfangssprint in eine gute Geschwindigkeit umzuwandeln, die euch in den ersten Runden eine gute Platzierung bescheren wird. Ob es letztlich zu einer Medaille reicht, hängt davon ab, inwieweit ihr den optimalen Rhythmus findet auf der Eisbahn. Beim 500 Meter Sprint noch nicht so bedeutend, ist ein ungleichmässiger und somit halbwegs kraftloser Rhythmus für eine gute Rundenzeit sehr hinderlich. Orientiert euch nicht am Gegner, denn dessen Zeit könnte auch die letzte des Wettbewerbs sein!

Ski-Langlauf und Biathlon
Die wohl leichteste Disziplin in der Olympiade ist der Langlauf. Locker und gemütlich kontrolliert ihr den Ausdauerbalken und greift per Tastendruck in den jeweiligen Einsatz eures Sportlers ein. Einzige Schwierigkeit dabei ist die unterschiedliche Grösse des Ausdauer-Ringbalkens, denn Steigungen und Abfahrten lassen unterschiedlichen Krafteinsatz zu. Nutzt in den wenigen Abfahrten die Hockposition, um Kräfte schonen zu können und schneller voranzukommen! In den Biathlon-Disziplinen verändert sich der Krafteinsatz nicht. Die Schiessübungen im Stehen und Liegen unterscheiden sich nicht und das Zielen ist für Shooter-Spieler keine Herausforderung.

Torino 2006 Bild

Bob und Rodeln
Mit der Pfeiltaste beschleunigt ihr in den Bob Disziplinen durch optimalen Druckzeitpunkt in der Startphase. Anschliessend versucht ihr möglichst ohne Berührung der Eiskanalwände ins Ziel zu gelangen. Lenkt bereits frühzeitig ein, um optimal durch die steilen Kurven flitzen zu können. Am Ausgang der Kurve lenkt ihr ein wenig gegen die Fliehkraft an, um die nächste Gerade gut erwischen zu können. Leichte Gewichtsverlagerungen mit den Tasten [A] und [D] sorgen nun für die perfekte Lage. Die Fliehkraft ist beim Rodeln euer Freund und Feind zugleich. Auch hier kosten euch Kollisionen sehr viel Zeit. Leichte Berührungen (markiert durch gelbe Streifen) lassen sich manchmal nicht vermeiden, lasst den Schlitten lieber laufen in solchen Situationen, denn starke Richtungswechsel kosten deutlich mehr Zeit und Speed!

Torino 2006
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Markus Grunow

 
Markus Grunow am 02 Feb 2006 @ 21:52
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