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Blood will Tell: Preview

Playstation 2 
Hersteller: SEGA
Publisher: SEGA
Genre: Action: Adventure
Aus der Feder des Manga-Grossmeisters Osamu Tetsuka bringt uns SEGA das heiss erwartete Blood will Tell, welches in Japan auf den eingängigen Namen "Dororo" getauft wurde. Das Spiel basiert auf den Charakteren des gleichnamigen Manga. Die Welt des Astro Boy-Erfinders versetzt uns in eine düstere und dunkle Welt der Dämonen.



Was bisher geschah...

Die Hauptfigur Hyakkimaru kann man kaum noch als Mensch bezeichnen, denn er besteht aus zahlreichen Prothesen. Trotzdem war Hyakkimaru, als er noch ganz klein war, ein süsses menschliches Säuglingskind. Erst die Gier seines Vaters brachte Hyakkimaru in eine missliche Situation. Dieser schloss einen Pakt mit Dämonen und erlangte, nach Abliefern seines Erstgeborenen, ungeahnte Kräfte. Als sein Vater jedoch sah, dass die Dämonen sein Kind schrecklichen Qualen aussetzen, indem sie ihm 48 Organteile entnahmen, versuchte er den bereits verunstalteten Körper zu retten. Mit Müh und Not gelang es ihm mit dem Säugling zu fliehen und er setzte den Körper, in einem kleinen Körbchen, auf einem Fluss aus. Gefunden wurde Hyakkimaru schliesslich von einem Erfinder. Dieser nahm das Baby zu sich nach Hause und fertigte über Jahre hinweg verschiedene Organ-Prothesen für dessen Körper an. Als Hyakkimaru erwachsen geworden war, wollte er sich auf die Suche nach den Dämonen machen, die seine Organe noch immer versteckt hielten. Ohne eine starke Ausrüstung wollte ihn der Erfinder nicht gehen lassen und integrierte scharfe Klingen in Hyakkimarus Oberarme, während sein Bein zu einer wuchtigen Kanone umfunktioniert werden kann.

Suche nach Organen

So gut wie jedermann wird etwas verwirrt mit den Augen rollen, wenn er vernimmt, dass das Spielprinzip darin besteht Organe einzusammeln. Trotzdem wird euer Weg nicht mit Organen gepflastert sein. Aber es wird Blut fliessen, während ihr mit Hyakkimaru durch die Welt zieht, um die Dämonen aufzuspüren. Interessant ist der umgekehrte Weg, den die Hauptfigur beschreitet. Er versucht nicht seinen Körper zu stärken und zu perfektionieren. Vielmehr ist Hyakkimaru auf der Suche nach seiner körperlichen Menschlichkeit. Zu Recht darf man sich nun fragen, wie es funktionieren soll in einem Spiel eine Herausforderung zu erhalten, indem man seine Figur abschwächt. Als Ausgangslage dient das Prinzip, dass der menschliche Körper bessere Fähigkeiten besitzt als das zusammen gebastelte Metallgerüst. Hyakkimaru erlangt also mit der Zeit zum Beispiel eine bessere Reichweite mit seinem Schwert oder er kann sich schneller regenerieren. Im optischen Bereich hat man ebenfalls versucht diesen Eindruck zu vermitteln. Gleich zu Beginn des Abenteuers wird die Welt durch den Augenersatz Hyakkimarus nur in schwarz-weiss dargestellt. Erst wenn man eines der Augen gefunden hat, wird auch das Bild eingefärbt.

Hyakkimarus Kampffähigkeiten sind ganz ansehlich ausgefallen. Als Hauptwaffe benützt er die in seinem Arm implantierten Klingen. Durch einen kurzen Knopfdruck kann er sich aber auch einem Katana bedienen. Die Angriffsmöglichkeiten bieten verschiedene Möglichkeiten für jegliche Situationen. Der normale Schlag lehrt bereits vielen Monstern das Fürchten. Seid ihr umzingelt, rettet euch ein Wirbelsprung für kurze Zeit in die Luft. Ist euer Gegner hingegen gerade unaufmerksam, könnt ihr auch einen Stoss ausführen, der durch Laden von Energie Schaden zufügen kann. Seht ihr euch in ärgster Bedrängnis, kann sich Hyakkimaru auch einer Spezialattacke bedienen, die allerdings den Energie-Balken entleert. Für Gegner, die ausser Reichweite für eure Nahkampfwaffen sind, benutzt ihr ganz einfach eure Pistole, die im Arme eingebaut ist. Für härtere Kaliber befindet sich zudem eine Kanone in eurem Bein. Munition ist nur begrenzt verfügbar und sollte nicht verschwenderisch verschossen werden.

Blood will Tell
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Admin am 11 Mrz 2005 @ 11:35
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