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God of War: Preview

Playstation 2 
Hersteller: Sony
Publisher: Sony
Genre: Action: Adventure
Er sah die Ruhmessäulen grosser Menschen und hörte selbst noch ihre Worte. Er war gerührt und tief bewegt, doch zuvor sah er ihr Ende und auch das ihrer Visionen. Kratos! Als Anführer der Spartaner befehligte er ein Heer von Untertanen und führte es ohne Rücksicht in die Schlacht. Er durchwanderte die Kriege bis Egoismus und blinder Hass sein Ende fast besiegelten. Ein Pakt hielt ihn am Leben, doch verlor er selbiges noch mit dem gleichen Wimpernschlag. Gestärkt dem Tod entronnen, führt ihn nun sein Weg nach gestern, um sich Kriegsgott Ares, Sohn von Zeus und Hera, entgegen zu stellen.

Kratos

Die Hauptfigur, deren Haut ihr während des Spiels überstreifen dürft, ist so etwas wie der typische Antiheld. Kein langhaariger Prince Charming mit Krummsäbeln versucht euch in den Bann zu ziehen, sondern ein kahlköpfiger, düster dreinblickender Spartaner mit Goldberg-Statur. Er schert sich um nichts und interessiert sich nur für Kreaturen, die ihm in irgendeiner Weise nützlich sein könnten. Allerdings darf aber auch gar niemand damit rechnen, dass Kratos es gut mit ihm meint. So können die verführerischen Huren vom Glück reden, dass Kratos sie am Leben lässt, während ein geretteter Soldat als menschliches Opfer den Flammen vorgeworfen wird.

Kratos irrt nicht wie der König von Ithaka durch die Weltmeere, doch scheint sein Abenteuer, genau wie Odysseus` Reise, einem bestimmtem Ablauf zu folgen. Ihr seht den Protagonisten, einsam und von allen Göttern verlassen, auf einem Felsvorsprung stehen. Es gibt nichts mehr, dass ihn am Leben festhalten lassen könnte. Langsam beugt er sich über den Vorsprung und lässt sich aus höchster Höhe in die Fluten fallen. Viel mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Wie und warum Kratos an diesen Punkt der Selbstzerstörung gelangte, werdet ihr während des Spiels Stück für Stück erzählt bekommen.

Geschichten, Mythen, Sagen

Angesiedelt ist das episch angehauchte Abenteuer im antiken Griechenland. Brüchige Felsen ragen schier endlos in den Himmel, Regen und Sandstürme peitschen dir ins Gesicht und stimmungsvolle Farbtöne geben jeder Umgebung einen besonderen Touch. Riesige, mit Details verzierte Ruhmeshallen verzücken das Auge genauso, wie die verschiedenen Statuen und fein gearbeiteten Säulen. Alles zeugt von der grossen Zeit der Griechen, die nicht nur dem Zorn der Götter, sondern auch Kratos hilflos ausgeliefert sind.

Weiter trieft das Abenteuer vor legendären mystischen Kreaturen, die zwar in ihrer Form teilweise optisch etwas abgeändert wurden, aber dennoch klar ihre Vorlage erkennen lassen. So kriegt es unser Antiheld gleich zu Beginn des Abenteuers mit einer riesigen Seeschlange zu tun. Die überdimensionale Hydra, diesmal mit nur drei Köpfen, ist optisch und spielerisch ein Höchstgenuss, der betreffend Boss-Fights kaum übertroffen werden kann, zumal das Spiel nicht direkt mit einer klassischen Levelstruktur arbeitet. Dafür werden aber weitere Kreaturen ins Rennen geschickt, die sich Kratos in den Weg stellen müssen. Sowohl eine furienartige Medusa mit Schlangenhaar und einem Blick der versteinert, als auch die Hybrid-Wesen Minotauros und Kentauros, halb Mensch, halb Stier und halb Mensch, halb Pferd, machen euch das Leben schwer. Neben dem dreiköpfigen Hund Zerberus, dürfen natürlich auch die einäugigen Zyklopen nicht fehlen. Doch auch die Götter höchstpersönlich kümmern sich um Kratos, der unter anderem Bekanntschaft mit Athena, Poseidon und natürlich Ares macht. Der griechischen Mythologie nicht genug, erinnern Statuen, Figuren und weitere Objekte von "Atlas" bis zur "Pandora`s Box" an die schier unerschöpfliche, griechische Sagenwelt.

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Severin Auer


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Severin Auer am 29 Apr 2005 @ 19:08
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