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Lair: Preview

Playstation 3 
Hersteller: Factor 5
Publisher: Sony
Genre: Action: Adventure
Gross waren die Erwartungen, als 2005 bekannt wurde, dass die Entwickler von Factor5 an einem neuen Projekt namens Lair für die PlayStation 3 arbeiten. Noch in zu guter Erinnerung waren die Star Wars Rogue Squadron-Spiele, die das gleiche Team für Nintendo-Konsolen herstellte. Grafisch immer auf der Höhe der Zeit, spielerisch, abgesehen von den etwas missratenen Bodenmissionen, absolut top. Auf dem Gamecube präsentierte man Grafiken, die noch heute kaum auf der Wii erreicht werden.

Mit Lair für die PlayStation 3 will man natürlich an die Erfolge vergangener Tage anknüpfen. Grafisch wurden die Gemüter der Spieler natürlich schon im Vorfeld gewaltig aufgeheizt. Jetzt muss das Spiel beweisen, dass es auch spielerisch den Erwartungen gerecht wird. Details erfahrt ihr in unserem Anspielbericht.


Worum geht's überhaupt?

Die Geschichte von Lair dreht sich hauptsächlich um den Zwist zweier Völker namens Mokai und Asylianer. Einst ein einig Volk von Brüdern, wurden sie von diversen Naturkatastrophen auseinandergerissen. Die Gunst der Stunde machten sich diverse Prediger zu Nutze und hetzten die Leute gegeneinander auf. Das eine Volk, die Mokai, zog es hinauf in die Berge, in gemütlich verschneite Winterlandschaften. Die Asylianer hingegen wandten sich der Bildung und der Wissenschaft zu - sie zog es in den Süden, an die malerischen Küsten des Landes.

Eines Tages, unser Hauptdarsteller Rohn und seine Militär-Kameraden lauschen gerade der Rede eines Politikers, ist es plötzlich vorbei mit dem idyllischen Frieden. Die Kuppel des gewaltigen Gebäudes bricht zusammen und der Angriff der Mokai beginnt - Zeit, sich einen Drachen zu schnappen und sich in die Lüfte zu erheben.

Lair Bild

40-Tönner: Albtraum der Strasse oder der Lüfte?

Held Rohn macht sich auf Befehl seines Gruppenführers gleich auf in Richtung Drachenhöhle. Dort wartet unser eifriges, schwergewichtiges Reptil der Lüfte bereits auf uns und verlangt geradezu danach, von uns geritten zu werden. Nach ein paar Streicheleinheiten ist es auch soweit und wir befinden uns in einem Trainingslevel, wo wir mit der Steuerung des Viehs vertraut gemacht werden. Dieser Level gibt sich allerdings reichlich gewöhnlich. Ausser ein paar Ringen, die es zu durchfliegen gilt und ein paar Manövern von links nach rechts lernen wir dort nichts Aussergewöhnliches. Interessanter und vor allem auch imposanter geht es da schon im ersten Level zu, in dem wir die erste Angriffswelle der Mokai auf unsere Heimatstadt abwehren müssen.

Dabei müssen nicht nur ein paar Eisdrachen dran glauben, indem wir sie mit einem kräftigen Bodycheck, wie ihn ein NHL-Profi nicht besser ausführen könnte, unschädlich machen. Nein, wir spielen auch noch gleich ein wenig Schiffe versenken. Und besonders letztere Aufgabe fällt ziemlich spektakulär aus. Majestätisch gleiten wir durch die Lüfte und brutzeln die anrückenden gegnerischen Kriegsschiffe mit ein paar kräftigen Feuerstössen nieder. Besonders gefallen haben uns die Wassereffekte, die durch die Explosion eines solchen Schiffes hervorgerufen werden. So hat es das erste Level denn auch geschafft, die Speichelproduktion in unseren Mündern massiv anzukurbeln.

Lair
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Andy Wyss


Lair


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Andy Wyss am 13 Sep 2007 @ 19:56
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