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Ninja Gaiden Sigma: Preview

Playstation 3 
Hersteller: Team Ninja
Publisher: Tecmo
Genre: Action: Arcade
Ihr seid abgebrüht? Euch kann kein noch so harter Schwierigkeitsgrad mehr schocken? Trotz tausend Bildschirmtoden werft ihr die Flinte nicht ins Korn und versucht es weiter? Dann ist Ninja Gaiden Sigma wohl genau das richtige Spiel für euch. Geizte schon das Xbox-Ninja Gaiden nicht mit "Game Over"-Bildschirmen, setzte das Remake Ninja Gaiden Black die Messlatte mit einem noch härteren Schwierigkeitsgrad ein Stückchen höher. Nun erscheint bald das Remake des Remakes, Ninja Gaiden Sigma für die PlayStation 3, und wir sagen euch, ob sich auch dieser Ausflug in die Welt der Ninjas lohnen wird oder nicht.


Aller Anfang ist schwer

Wir beginnen unseren Preview-Ausflug in einer idyllischen Berglandschaft, deren weiterer Verlauf in einem Ninja-Anwesen mündet. Doch bevor wir dort hin gelangen, werden wir erst mal in die Steuerung von Ninja Ryu Hayabusa eingeführt. Und diese gibt sich gewohnt Old-School-mässig und gut. Eine Taste verwendet man, um zu springen und an Wänden entlang oder empor zu laufen, zwei Tasten stehen für Schwertangriffe zur Verfügung, die vierte aktiviert die Sekundärwaffe. Dies können die berühmten Shuriken oder Pfeil und Bogen sein.

Das Spiel würde man ohne die Blocktechnik - auch ihr wurde eine Taste zugewiesen - allerdings nicht überleben. In Kombination mit einem Ausweichmanöver, welches man durch die Block-Funktion sowie die Benutzung des Analogsticks auslöst, streckt man den Zeitpunkt bis zum Verbrauch des letzten Atemzuges sogar noch ein wenig länger hinaus. Genau so schnell, wie sich die Steuerung verinnerlichen lässt, gehen auch die ersten Feinde zu Grunde. Diese sollte man allerdings nicht als Massstab für das noch folgende Geschehen gelten lassen. Schon nach wenigen Spielminuten werden die Ninja-Kenntnisse des Spielers gründlich auf die Probe gestellt.

Wie sieht's auf der PS3 aus?

Auf den ersten Blick sticht ganz klar die höher aufgelöste und somit schärfere Grafik gegenüber der Xbox-Version ins Auge. Diese läuft in unserer Preview-Version bereits butterweich über den Bildschirm und macht im Grossen und Ganzen einen guten Eindruck. Auch Charaktere wie die Hauptfigur Ryu, dessen Widersacher oder Endgegner haben ein unübersehbares Facelifting erhalten und sehen besser aus denn je. Die Animationsphasen des Helden wirken flüssig und gehen praktisch nahtlos ineinander über.

Pluspunkte erntet die grafische Seite zwar durchaus, doch gibt es noch ein paar Dinge zu bemängeln, die bis zum Release Ende Juni hoffentlich noch ausgemerzt werden: Quetscht sich Ryu durch einen engen Durchgang in einer Wand, kommt es immer mal wieder vor, dass sein komplettes Bein im Datennirvana, oder eben in der Wand, verschwindet. Das sind Clipping-Fehler, die in der heutigen Zeit wirklich nicht mehr sein müssten. Die Haaranimationen dürften insgesamt etwas besser und realistischer sein, den Innenräumen, wie etwa denen im Zeppelin-Level, hätten abwechslungsreichere Texturen gut getan.

Ninja Gaiden Sigma
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Andy Wyss


Ryu-Hayabusa
Ryu Hayabusa

Ninja-Gaiden-Sigma


Ninja-Gaiden-Sigma


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Andy Wyss am 13 Jun 2007 @ 22:55
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