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Project Snowblind: Preview

Playstation 2 
Hersteller: Crystal Dynamics
Publisher: Eidos GmbH
Genre: Action: 3D-Shooter
Wenn man sich ein paar Eckdaten von Project: Snowblind anschaut, scheint das Spiel ein Mix aus Unreal Tournament und Deus Ex zu sein, welches erfolgreich versucht fortzusetzen, was man mit Goldeneye: Rogue Agent nicht geschafft hat. Auf jeden Fall handelt es sich um ein ambitioniertes Projekt und ist einen genaueren Blick wert.



Story

Schneeblindheit ist ein Ausdruck für die Schädigung der äusseren Hornhautschicht. Bei intensiver Sonneneinstrahlung wird die UV-Strahlung durch den Schnee zusätzlich reflektiert und kann zu einer kurzweiligen Blindheit führen. In Project Snowblind versucht eine Guerillaorganisation ein geheimes Kampfprogramm durchzusetzen, welches biomodifizierte Soldaten vorübergehend ungeschützt und wehrlos macht.

Nach einem Militärputsch in naher Zukunft herrscht das Chaos in Hong Kong. Eine internationale Koalition zieht sich aus dem Krisengebiet zurück und schickt eine Undercover-Einheit mit Elitesoldaten ins Rennen. Ziel ist natürlich oberflächlich der Frieden, doch eigentlich muss das geheime Waffenprogramm der Militärdiktatur gestoppt werden, welches der Erde eine dunkle Zeit bringen würde.

Bio-Modifikationen

Ihr übernehmt die Rolle eines Elitesoldaten und werdet langsam aber sicher - durch Nanotechnologie und Biomechanik - zu einem Cyborgkrieger. Für kurze Zeit könnt ihr verschiedene Bio-Modifikationen während des Kampfes einsetzen. Die erste Fähigkeit nennt sich "Sicht" und lässt euch durch eine Infrarot-artiges Wärmebild durch Wände blicken. Steht ihr vor einem Raum, in dem sich mit grosser Wahrscheinlichkeit Gegner verbergen und eure Gesundheit ist angeschlagen, lohnt es sich einen vorsichtigen Blick durch die Wand hindurch zu werfen. Beim "Elektronensturm" handelt es sich um eine zielsuchende Energiekugel. Umringt von Gegnern, kann euch dieser Angriff aus einer brenzligen Situation retten. Die "Tarnung" hat genau den Effekt, welcher schon im Namen beschrieben wird. Unsichtbar könnt ihr einen Komplex infiltrieren und die Gegner überraschen. Sichtbar, aber für kurze Zeit unbesiegbar, seid ihr mit dem "Ballistikschild". Angriffe der Gegner verpuffen ins Leere, zerren aber kräftig an der Energieversorgung. Ein gelungener Zeitlupeneffekt lässt schlussendlich Erinnerungen an Max Payne wach werden. Für den Spieler erscheint die Umgebung verlangsamt, wobei man sich in Wirklichkeit einfach schneller bewegen kann. Nicht so stylisch in Szene gesetzt wie bei Payne, aber dennoch sehr effektiv gestaltet. Bleibt dem Spieler nur noch die Frage, für welche Modifikation er sich schlussendlich entscheidet, denn auch ohne kommt man ganz gut zurecht.

Waffen

Was einen Ego-Shooter erst zu einem richtigen Genrevertreter macht, sind natürlich die Waffen. Auch in Project: Snowblind ist davon eine Vielzahl vorhanden. Begonnen bei einer einfachen Pistole mit einem Schalldämpfer, greift man schnell einmal zur durchschlagkräftigen Schrotflinte oder dem handlichen Sturmgewehr. Kampfmaschinen und Fahrzeuge greift man hingegen am besten mit dem Raketenwerfer an. Natürlich darf auch ein Scharfschützengewehr nicht fehlen, mit dem entfernte Objekte ohne Probleme neutralisiert werden können. Eine so genannte "Kicker"-Waffe arbeitet mit kinetischer Energie und lässt euch kleinere Objekte auf Distanz verschieben oder zu euch herholen. Gerade für das Räumen von Minenfeldern bietet sich diese Waffe als optimales Mittel an. Auch Granaten und Minenwerfer sind zu finden, neben Spinnen-Robotern und einem Schild, mit dem Eingänge kurzzeitig blockiert werden können.

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Admin am 11 Mrz 2005 @ 12:55
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