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Shin Megami Tensei - Digital Devil Saga: Preview

Playstation 2 
Hersteller: Atlus
Publisher: THQ
Genre: Action: Rollenspiel
Noch nicht einmal ein Jahr ist es her, da erschien Shin Megami Tensei: Lucifer's Call, der Vorgänger zu Shin Megami Tensei: Digital Devil Saga. In unseren Breitengraden relativ unbekannt, ist die Shin Megami Tensei-Serie in Japan in aller Munde und seit SNES-Tagen bekannt. Lucifer's Call war also bei weitem nicht der erste Teil der Serie, sondern war bereits Nummer drei.

Jetzt schiebt Atlus die nächste Episode nach. Was hat sich im Vergleich zum Vorgänger getan? Diese und weitere Fragen werden im GBase-Preview zu Shin Megami Tensei: Digital Devil Saga geklärt.


Fakten, Hintergründe und Geschichte

Das Abenteuer beginnt ohne grosse Umschweife in einem zu Beginn ebenso mysteriösen wie wirren Intro, welches einen Kampf zwischen den Embryons und den Vanguards, zweier verfeindeter Stämme, zeigt. Der harte Kampf, der mit Blut nicht gerade geizt, wird aber bald durch die Entdeckung einer Art Kokon unterbrochen. Dieser detoniert auch bald in einer heftigen Explosion, welche nicht gerade wenige Nebenwirkungen mit sich bringt. Sie setzt nämlich eine bösartige Energie frei, die es auf die beiden Parteien abgesehen hat und jeden Kämpfer mit einem Energiestrahl durchbohrt.

Dieser Energiestrahl hinterlässt bei jedem der Kämpfer ein Zeichen, eine Art Tätowierung. Keiner weiss, warum oder gar, was genau diese Zeichen bedeuten. Nur eines scheint gewiss: In einigen Situationen ergreifen die Zeichen Besitz von ihren Trägern und versetzen sie in einen Zustand des Wahnsinns. In einer kurzen Sequenz kann man erkennen, wie sich die verwandelten Kämpfer gegenseitig zerfleischen. Nachdem sie aber aufwachen, wissen sie von all dem nichts mehr und erhaschen einen Blick auf ein Mädchen mit, für diese Welt ungewöhnlich, schwarzen Haaren, welches in dem Krater liegt, welcher der Kokon hinterlassen hat. Soviel also mal zur einleitenden Geschichte dieses futuristisch angehauchten Rollenspiels.

Spielmechanik

Die Preview-Version gleicht seinem Vorgänger auf den ersten Blick wie ein Ei dem anderen. Beispielsweise wird ein identischer Grafikstil verwendet, welcher nur marginal besser aussieht als derjenige des Vorgängers. Mit Serph, dem Anführer einer zu Beginn dreiköpfigen Truppe und Oberhaupt des Stammes der Embryons, machen wir uns auf die Socken und versuchen herauszufinden, was es mit den Zeichen auf der Haut und dem dunkelhaarigen Mädchen auf sich hat. Gesteuert wird mit dem linken Analogstick, in Gebäuden kann man mit dem rechten Stick die Kamera seitlich justieren. In Aussenarealen ist der Blickwinkel jedoch fest vorgegeben. Türen mit rotem Siegel weisen auf ein Speicher-Terminal hin, wo man gegen eine kleine finanzielle Gegenleistung (bezahlt wird mit einer Währung namens Macca) auch die Gesundheit und magischen Fähigkeiten der Partymitglieder auffrischen kann. Türen mit gelbem Siegel weisen auf einen Raum hin, wo man sich mit neuen Items versorgt.

Wir marschieren weiter und erforschen ein wenig unser Heimatgebiet Muladhara. In der Welt von Junkyard gibt es insgesamt sieben Gebiete, deren Stämme sich gegenseitig bekämpfen. Der Sieger des Krieges darf übrigens in einen Ort namens Nirvana einziehen. Die Areale selbst könnten kurioser nicht heissen: So stehen dem Spieler Reisen nach Svadhistana, der Heimat der Vanguards, Manipura, Anahata, Vishudha, Ajna und Sahasrara bevor.

Shin Megami Tensei - Digital Devil Saga
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Andy Wyss


Shin-Megami-Tensei---Digital-Devil-Saga


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Andy Wyss am 30 Mai 2006 @ 22:43
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