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BlazBlue - Calamity Trigger: Preview

  Playstation 3 

Auf ins Getümmel

Wie bereits erwähnt stehen euch insgesamt zwölf Charaktere zur Auswahl. Alle davon sind hervorragend und liebevoll entworfen. Vor allen Dingen wirken sie nicht so, als wäre eine Figur ein Abklatsch einer anderen. Das Design ist bestens gelungen und manch ein Kamerad wirkt ganz schön merkwürdig und gruselig. Arakune beispielsweise besteht aus tausenden von Insekten, auch wenn er auf den ersten Blick wie ein Monster aus Teer wirkt. Wer hier einen Charakterwechsel vornimmt, muss damit rechnen, dass erst einige Minuten Eingewöhnungszeit notwendig sind, um den Stil richtig zu verinnerlichen.

Dabei ist das Kampfsystem grundsätzlich nicht schwer. Es gibt drei Angriffstasten und eine sogenannte Drive-Taste, welche im Grunde genommen eine "Drück' mich und ich mache etwas besonders cooles"-Taste ist. Damit können selbst Einsteiger tolle Aktionen ausführen. Die anderen Tasten unterscheiden sich lediglich in der Stärke, von leicht/mittel bis schwer. Aber keine Bange, das Kampfsystem verfügt über genügend Tiefgang, damit sich Profis klar von den Anfängern abheben können. Ein wildes Knöpfe-Drücken bringt spätestens im Kampf gegen erfahrene Spieler nichts mehr. Dabei sind die Keilereien angenehm schnell. Wer zu viel blockt, wird bestraft, indem der Gegner plötzlich ohne Probleme auf einen eindreschen kann. Angriff ist also wirklich die beste Verteidigung.

Abseits vom spielerischen Aspekt bleibt zum Glück sogar noch genug für die Augen. BlazBlue sieht einfach klasse aus. Die 2D-Arenen sind liebevoll mit Details gespickt und sehen atemberaubend aus. Die "pixeligen" Spielfiguren passen da hervorragend rein und sind ebenfalls grossartig gestaltet. Fans moderner 3D-Versionen werden sich eventuell über die wenigen Animationsstufen aufregen, doch genau diese Art macht den Charm dieses Subgenres aus.

BlazBlue - Calamity Trigger
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Tags:
Anime

Benjamin Boerner am 18 Feb 2010 @ 10:52
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