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Ape Escape 2: Review

  Playstation 2 


Lange mussten sich Fans des ersten Teils von Ape Escape gedulden, doch nun ist es soweit: Das Spiel rund um das Einfangen der niedlichen Bananenesser gibt sein Playstation 2 Debut. Neben dem Verfolgen von Affen wird auch noch fleissig gehüpft, gerannt und mit allerlei lustigen Gadgets hantiert. Sieht also so aus, als käme der alte, affige Charme auch bei

Ape Escape 2

nicht zu kurz. Ob dem wirklich so ist, oder leider doch gepatzt wurde, lest ihr in nachfolgendem Review am besten selbst. Die Affenhatz ist eröffnet!



Wer hat die Kokosnuss?

Gleich im Intro bekommt man schon einmal einen Vorgeschmack auf die bevorstehende Affokalypse. Nach einem Unfall im Labor fallen seltsame Hüte vom Himmel, genau auf die Köpfe von den Äffchen. Als ob diese nicht schon genug Unfug im Kopf hätten, werden sie durch diese Hüte zu noch grösseren Schlitzohren. Es kommt noch schlimmer, denn der Bösewicht Specter kehrt zurück, und schafft es, die lausigen kleinen Primaten unter seine Kontrolle zu bringen. Da der Zwischenfall im Labor durch den Hauptcharakter Hikaru verursacht wurde, darf dieser nun die Bananensuppe auslöffeln. Kurz das Fangnetz geschnappt geht es auch schon los, denn die stolze Zahl von 300 Affen fängt sich nicht von selbst. Rund 20 Levels in aller Welt bewohnen die Pelztiere, von den Pyramiden, über ein altes Schloss bis hin zu einem Weihnachtsland. In jedem Areal muss man eine bestimmte Anzahl von Affen einfangen, um weiterzukommen. Zusätzlich zu den eher harmlosen kleinen Lausern gilt es noch ein paar Endgegner zu bezwingen, die zwar auch Affen, aber etwas grösser sind.

Go Go Gadgetto-Banane

Wer schon den ersten Teil von Ape Escape kannte, findet im Nachfolger ein ziemlich unverändertes Spielprinzip vor. Die Steuerung war schon beim Vorgänger speziell, aber sehr gelungen: Mit dem linken Analogstick bewegt man Hikaru, während man mit dem rechten Stick die Aktionsrichtung bestimmt. Hat man beispielsweise seine Nahkampfwaffe gezückt, schlägt der Hauptdarsteller diese jeweils in die Richtung, in die man den rechten Analogstick drückt. Dieses System ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, bewährt sich aber absolut, denn so kann man nicht immer nur auf Gegner eindreschen, die direkt vor einem stehen. Neben den Äffchen bewohnt nämlich auch allerlei anderes Gesindel die Welten, dem man am Besten mit schlagkräftigen Argumenten beikommt. Gesprungen wird mit R1 oder R2, die Kamera kontrolliert man mit L1 und L2. Auf die durch diese Belegung freien Hauptbuttons darf man nun seine Gadgets legen, und so schnell darauf zugreifen. Diese Geräte spielen denn auch eine tragende Rolle bei der Jagd, und wollen klug eingesetzt werden. Da wäre einmal die Grundausrüstung, wie Fangnetz und Schwert, zu der sich im Verlauf des Abenteuers immer mehr abgedrehte Werkzeuge gesellen. Propeller, Schleuder, Bananenbumerang, Geschwindigkeitsreif und sogar ein ferngesteuertes Auto, um nur einige zu nennen. Eines der wichtigsten Gadgets ist ein Radar, mit dem sich die Affen orten und beobachten lassen. Allzu mühsames Suchen fällt also glücklicherweise weg, und trotzdem wird es nicht zu einfach gemacht: Einen Affen zu orten ist das eine, an ihn heranzukommen das andere!

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Admin am 10 Mrz 2005 @ 11:33
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