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Ape Escape 3: Review

  Playstation 2 

Sony tut es wieder und hetzt die Hunde, ähem, Affen auf die PlayStation-Besitzer. Mittlerweile ist die Serie, die 1999 das erste Mal das Licht der Welt auf der PlayStation erblickte, bei Teil drei angelangt. Teil eins begeisterte damals Fachmagazine und Spieler weltweit, dank des innovativem Analog-Stick-Feature. Teil zwei führte die Serie konsequent fort. Wie sieht es beim aktuellen Teil der Serie aus? Hätte Sony die Affen lieber im Käfig lassen sollen? Ihr erfahrt es im Review.


Affige Geschichte

Ob die Geschichte zur dritten Affenflucht als abgefahren, abartig, höchst eigenartig oder einfach nur als affig bezeichnet werden kann, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Der Erzfeind der Affenjäger, genannt Specter, macht sich wieder einmal auf, um die Welt zu erobern. An und für sich nichts Ungewöhnliches, doch jetzt kommt's: Diesmal will es der Schurke schlauer anstellen und sendet über die TV-Kanäle ein spezielles Signal, um damit die Bürger der Welt zu hypnotisieren, damit diese vor den TV-Geräten kleben bleiben. Mit dieser abstrusen Attacke soll es dem Fiesling leichter fallen, mit seinen riesigen Affenhorden die Welt zu überrennen und für sich zu erobern.

Dabei ist er jedoch nicht allein: Unterstützung bekommt Specter von einem gewissen Dr. Tomoki, einem Afro-Frisuren-Träger und wahnsinnigem Genie mit einem IQ von weit über eintausend. Kei und Yumi, die beiden Hauptcharaktere, die gleichzeitig auch Geschwister sind und die Mutter der beiden, die Dr. Tomoki irgendwie zu kennen scheint (Käufer des Spiels beachten hierzu bitte das eindeutige Gekicher) bekommen den ganzen Trubel natürlich ebenfalls zu spüren und greifen ins Geschehen ein.

Die Affen sind los

Nachdem die Wahl der Spielfigur getroffen wurde, geht es auch gleich los. In einer ersten Trainingsmission müssen wir gleich mal ein paar Affen fangen. Diese erste Mission dient erst einmal dazu, dem Spieler die Grundfunktionen der Steuerung zu erklären, die an und für sich sehr leicht zu erlernen ist. Wie es in der Serie üblich ist, werdet ihr die beiden Analog-Sticks wohl am häufigsten benutzen. Der linke ist dazu da, die Spielfigur zu steuern, mit dem rechten Stick setzt man seine Schlag- und Fang-Utensilien ein. Zur Grundausstattung der noch stark minderjährigen Figur Kei (er ist gerade mal neun Jahre alt) gehört das Fangnetz. Damit fangt ihr die Affen, indem ihr den rechten Analog-Stick auf das Ziel zu bewegt, vorausgesetzt, ihr steht nahe genug am Zielobjekt.

Das ist jedoch gar nicht mal so leicht, denn die Viecher bewegen sich teils verdammt fix über den Bildschirm. Doch keine Angst, auch dafür ist die Spielfigur gewappnet und wird von seiner Mutter zusätzlich noch mit einer Art Pseudo-Lichtschwert-Prügel ausgestattet, mit dem man die Affen erst ein wenig bearbeiten kann, so dass diese kurz betäubt stehen bleiben und ihr sie locker einfangen könnt. Doch Vorsicht: Lange währt dieser benommene Zustand nicht. Also flink mit den Aktions-Tasten des Pads wieder das Fangnetz anwählen und den Affen einsacken. A propos Aktions-Tasten: Diese könnt ihr mit erhaltenen Gegenständen frei belegen. Das Fangnetz lässt sich so beispielsweise auf dem X-Knopf ablegen, der Prügelstock auf der Dreiecks-Taste und so weiter.

Ape Escape 3
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Andy Wyss

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Andy Wyss am 13 Apr 2006 @ 12:04
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