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Atelier Iris - Eternal Mana: Review

  Playstation 2 

Atelier Iris: Eternal Mana ist der sechste Teil einer Rollenspiel-Serie, die bisher leider nur in Japan veröffentlicht wurde. Dank KOEI, die ja auch schon Spiele wie La Pucelle und Phantom Brave nach Europa gebracht haben, hat sich das nun glücklicherweise geändert. Ob ihr neuester Titel das Zeug zu einem wahren Rollenspiel-Hit hat, verraten wir euch in unserem Test.

Regallzine, so heisst das Land des Mana, welches aus insgesamt drei Kontinenten besteht, die nicht nur von Menschen, sondern auch von gefährlichen Monstern und so genannten Mana-Geistern bevölkert werden. Diese Mana-Geister erlauben es einigen Auserwählten, die Kräfte der Alchemie zu nutzen und magische Gegenstände herzustellen. Das war zumindest früher so. Denn im Laufe der Jahre ist das Wissen über die Alchemie mehr und mehr verloren gegangen. Ihr schlüpft nun in die Rolle des jungen Klein Kiesling, der die verlorene Kunst der Alchemie dennoch um jeden Preis erlernen will. Also begibt er sich mit seinen Freunden auf eine lange Reise, die leider nicht ganz planmässig verläuft. Denn wegen seiner einzigartigen Kräfte muss er schon bald das Böse bekämpfen, um Regallzine vor dem Untergang zu bewahren. Alles in allem ist die Geschichte zwar ganz interessant, jedoch leider nicht sonderlich innovativ und teilweise doch ziemlich leicht vorsehbar.

Auf in den Kampf!

Wie in anderen Rollenspielen dieser Art, geht es auch bei Atelier Iris: Eternal Mana hauptsächlich darum, verschiedenste Missionen zu erledigen, um die Story voranzutreiben und neue Bereiche auf der Weltkarte freizuschalten. Auf dieser bewegt ihr euch zwischen den einzelnen Städten und Verliesen hin und her, wobei es auch immer mal wieder zu Kämpfen mit Monstern kommen kann. Das rundenbasierte Kampfsystem erinnert dabei stark an die frühen Titel der Final Fantasy-Reihe. Eure Gruppe, bestehend aus maximal drei Charakteren, befindet sich also auf der rechten Seite des Bildschirms, während eure Feinde auf der linken stehen. Wie gewohnt erteilt ihr euren Charakteren der Reihe nach Befehle, wobei zu beachten ist, dass gewisse Aktionen länger oder kürzer als eine Runde dauern. Was ihr ebenfalls tun könnt, ist, kämpfende Figuren gegen wartende auszutauschen, wodurch ihr schnell einmal die Stärken und Schwächen der einzelnen Figuren kennen lernt. Viele spielbare Charaktere gibt es jedoch leider nicht, was vor allem Anfängern zugute kommt. Worüber sich unerfahrene Spieler ebenfalls freuen dürften, ist, dass die Monster, ausgenommen von den Endbossen, meist nicht sonderlich schwer zu schlagen sind.

Erfahrung sammeln

Habt ihr in einem Kampf alle Feinde besiegt, erhalten eure Recken wie gewohnt Erfahrungspunkte und zwar unabhängig davon, ob sie am Kampf teilgenommen haben oder nicht. Hat ein Charakter genügend Erfahrungspunkte gesammelt, steigt er eine Stufe auf und kann so seine Fähigkeiten und Attribute verbessern. Stirbt eine Figur während eines Kampfes, wird ihr als Strafe eine bestimmte Anzahl der bisher gesammelten Erfahrungspunkte abgezogen. Werden alle Recken ausgeschaltet, ist das Spiel zu Ende. Deshalb solltet ihr euren Spielstand regelmässig sichern, was ihr entweder im so genannten Lagerkreis oder in eurer Hauptbasis in der Stadt Kavoc tun könnt.

Atelier Iris - Eternal Mana
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Tim Richter

Atelier-Iris---Eternal-Mana


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Tim Richter am 03 Apr 2006 @ 14:32
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