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Athens 2004: Review

  Playstation 2 


In knapp 40 Tagen werden in Athen die Olympischen Sommerspiele eröffnet. Es handelt sich um den grössten und wichtigsten Sportanlass auf der ganzen Welt. Für Sony ist dies Grund genug um das einzig offizielle Spiel für den Gamemarkt ins Rennen zu schicken. Hier folgt der aktuelle Test über den Sofasporttitel.



Massenhaft Disziplinen

Bei

Athens 2004

können 25 Disziplinen mit 64 Nationen gespielt werden. Dabei sind neben den Klassikern wie Weitsprung, den Sprints, oder den Schwimmwettbewerben auch einige neue Wettbewerbe dabei: Die Mittelstreckenläufe über 800 und 1500 Meter, das Ringturnen der Männer, und mein persönliches Highlight das Springreiten. Um alle Disziplinen gut zu beherrschen, sollte zuerst im Trainingmodus kräftig geübt werden. Hier wird die Steuerung für die Wettbewerbe in einem kleinem Text beschrieben. Reicht dies noch nicht, kann auch noch ein Video angeschaut werden, so braucht niemand das Handbuch in die Finger zu nehmen. Eine gute Idee, die perfekt umgesetzt wurde. Nach dem Training kann in einem der zahlreichen Wettbewerbe das erlernte Geschick im Kampf um Meter und Sekunden eingesetzt werden. Ob im Zehnkampf der Männer, Siebenkampf der Frauen, oder der olympische Wettbewerb, der sämtliche Disziplinen beinhaltet, ist euch überlassen. Wer möchte, kann auch selber ein Wettbewerb kreieren.

Schnelligkeit, Technik und Geschick

Die Zeit von sinnlosem, schnellem Drücken zweier Tasten ist wohl langsam aber sicher vorbei. Auch wenn dies noch nicht in jeder Disziplin möglich ist, wurde doch bei einigen auf das joypadzerstörende Prozedere verzichtet, und das ist auch gut so. Die Laufdisziplinen bis 400 Meter werden aber noch immer in der bekannten Steuerung absolviert. Nur ist Schnelligkeit nicht alles. Besonders in der Königsdisziplin dem 100 Meter Sprint ist der Start entscheidend. Wird dieser verpennt, ist der Sieg weg. Die vier Schwimmwettbewerbe laufen leider alle nach dem gleichen Schema ab. Ausser den unterschiedlichen Rhythmen beim Luft holen, sind die Disziplinen völlig identisch. Exaktes Timing ist beim Hochsprung, dem Kugelstossen und dem Ringturnen Voraussetzung, um gute Resultate erzielen zu können. Am meisten Übung wird beim Springreiten und dem Bodenturnen der Damen verlangt. Um hohe Noten zu bekommen, müssen am Boden gleich acht Tasten beherrscht werden. Eine Herausforderung, die für lange Motivation sorgt und viel Spass macht. Beim Reiten ist das richtige Tempo bei jeder einzelnen Hürde wichtig und entscheidet über Sieg und Niederlage. Abwechslung ist bei

Athens 2004

also genügend vorhanden. Langweilig kann dieses Spiel so nicht werden.

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Admin am 10 Mrz 2005 @ 11:43
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