GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

CT Special Forces 3: Review

  Playstation 2 


Allen Arcadefreaks dürfte die Metal Slug Reihe aus der Spielhalle bestens bekannt sein, wobei
es auch schon eine PSOne Konvertierung gibt. In nonstop Action durch gegnerverseuchte Levels zu rennen und dabei die Welt zu retten hat seinen Reiz. CT Special Forces geht dabei ähnliche Wege, wobei verstärkt auf Taktik gesetzt wird. Der dritte Teil ist nun zum Sparpreis auf der PSOne erschienen, wobei es sich um eine GBA Konvertierung handelt. Also auf in den Kampf!



Story

Allmählich verdichtet sich Ahnung zur Gewissheit. Verschlagene Terroristen entwickeln ein neues, Unheil bringendes DNA-Molekül und kreieren unbesiegbare und übermenschliche Superkämpfer. Nur die hochtrainierte Elitetruppe CT Special Forces vermag das grausame Regime des Terrors auszumerzen.

Gameplay

Hier tretet ihr ins Spiel und müsst euch ins Schlachtfeld stürzen. Gleich zu Beginn steht euch eine Fallschirmlandung bevor, für die ich einige Versuche gebraucht habe. Danach kämpft ihr euch durch zweidimensionale Levels und müsst euch mit Pistole, MG und Granaten gegen die gegnerische Übermacht behaupten. Ab und an könnt ihr auch speziellere Waffen wie Raketen- oder Flammenwerfer benutzen. Die eher spärlich verteilten Medipacks frischen eure Lebensenergie wieder auf, was oftmals Lebensrettend ist.

Das ganze Gameplay läuft dabei viel taktischer ab als bei der Metal Slug Reihe. Ihr müsst Deckung suchen und im richtigen Moment schiessen. Ansonsten werdet ihr den Game-Over Bildschirm früher sehen, als es euch lieb ist. Aber auch sonst werdet ihr euch an dessen Anblick gewöhnen müssen, denn CT Special Forces ist bockschwer. Zwar sind drei Schwierigkeitsgrade verfügbar, doch sogar beim einfachsten werdet ihr euch die Zähne ausbeissen. Da kann auch die vorhandene Speicherfunktion nicht mehr viel retten, weil die restliche Anzahl Leben auch gespeichert wird. Am Ende jedes Levels erwartet euch ein Endgegner, der länger durchhält und stärkere Waffen besitzt. Diese Obermotze kommen aber zu keinem Zeitpunkt an Contra oder Metal Slug heran. Wollt ihr das Spiel mit einem Kollegen durchzocken, schaut ihr in die Röhre, denn ein Multiplayer Modus ist nicht vorhanden. Das ist in meinen Augen absolut unverzeihbar und bei einem Spiel dieses Typs unerlässlich.

Steuerung

Die Steuerung klappt recht gut und ist genretypisch relativ simpel ausgefallen. Nebst Schiessen und Springen könnt ihr noch Granaten werfen und eure Waffe wechseln. Einziges Manko ist die fehlende Möglichkeit eure Schussrichtung zu wählen, ohne dabei am Ort stehen zu bleiben und euch mit einer konstanten Schussrichtung zu bewegen. Das ist bei Contra möglich und stellt eine sehr nützliche Hilfe dar.

Technik

Natürlich kann man CT Special Forces nicht mit aktuellen Titeln vergleichen. Trotzdem schneidet die Grafik deutlich schlechter ab als die bunte Comicgrafik von Metal Slug. Es gibt viel weniger Details und teilweise gerät die Framerate etwas ins Stocken. Auf dem GBA konnte die Grafik noch überzeugen, doch für PSOne Verhältnisse wird einem klar zu wenig geboten. Gleich sieht es da mit der Musik und den Effekten aus. Eine etwas eintönige Musik und uninspiriert sowie sich oft wiederholende Samples lassen euch die TV Lautstärke zurückdrehen.

CT Special Forces 3
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?


Admin

CT-Special-Forces-3


CT-Special-Forces-3


CT-Special-Forces-3


Admin am 10 Mrz 2005 @ 13:12
oczko1 Kommentar verfassen