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Call of Duty 3: Review

  Playstation 2 

Wir schreiben das Jahr 1940. Die Allierten landen am Strand der Normandie. Stück für Stück kämpfen sich amerikanische und englische Soldaten in Richtung Paris vor. In kleinen Etappen kämpft ihr von Ortschaft zu Ortschaft bis nach Paris. Ob es sich lohnt den dritten Teil von Activisions Shooter-Serie zu kaufen, erfahrt ihr in diesem Review. Viel Spass beim Lesen des Tests.

Marschbefehl

Das Spiel beginnt in einem amerikanischen Lager, in der Nähe von Saint-Lô. Die Landung in der Normandie ist bereits vorbei. Bevor ihr in den Krieg zieht, muss ein kurzes Training absolviert werden. Zuerst wird der Umgang mit dem Gewehr geübt. Das Ziel ist es, fünf Helme erfolgreich zu treffen. Nach abgeschlossenen Schiessübungen wird das Granatenwerfen geübt. Zuerst werden Splittergranaten in eine Scheune geworfen und zum Schluss alles mit einer Rauchgranate eingenebelt.

Nach dem Training dürft ihr euch noch eine anständige Knarre holen und dann geht es auch schon los. Auf einem Lastwagen bewegt ihr euch in Richtung Saint-Lô. Das Ziel der Mission ist es, die Ortschaft von deutschen Soldaten zu befreien. Bevor ihr aber dort ankommt, gerät euer Lastwagen in einen Hinterhalt. Ihr werdet verletzt und überlebt nur dank zwei Kameraden. Wieder auf den Beinen, stürzt ihr euch in die Schlacht um Saint-Lô. Um die Stadt Saint-Lô zu befreien, müsst ihr Häuser und Bauernhöfe von Deutschen befreien und verschiedene Panzer-Abwehrstellungen zerstören.

Die zweite Mission wird mit den Engländern gespielt. In dieser Mission springt man mit dem Fallschirm hinter den feindlichen Linien ab. Mit dabei ein schwer bewaffneter Jeep. Bevor ihr aber mit dem Jeep losbrausen könnt, müsst ihr ihn erst einmal von den Deutschen zurückholen. Blöderweise landete der Wagen nämlich genau im feindlichen Lager. Später befreit ihr zusammen mit französischen Widerstandskämpfern einen ihrer wichtigsten Leute, der geheime Pläne besitzt. Dank der Pläne wisst ihr die Standorte der Flaks und eines Treibstofflagers. Zerstört werden die Flaks durch das Anbringen von Sprengstoff. Das Hauptziel ist jedoch die Zerstörung des Treibstofflagers, was für die Deutschen ein schwerer Rückschlag wäre.

Schlachtfeld

Auf den grossen Schlachtfeldern könnt ihr euch zwar frei bewegen und entscheiden, von welcher Seite ihr ein Geschütz oder Haus angreifen wollt. Ansonsten ist der Spielverkauf streng linear. Dies stört aber wenig, da ihr immer mittendrin im Geschehen seid. Teilweise könnt ihr auch die Reihenfolge der anzugreifenden Objekte bestimmen. Diese Ziele werden mit einem goldenen Stern auf dem Radar gekennzeichnet. Dank tollen Explosionen und bombastischem Sound ist die Atmosphäre des Spiels wirklich gelungen. Besonders mit einer 5.1 Anlage ist der Sound einfach eine Wucht. Man hört förmlich, wie die Kugeln nahe am Kopf vorbei fliegen. Der tolle Sound wird von Orchestermusik unterstützt, die sich den Kampfsituationen perfekt anpasst. Grafisch beeindrucken neben den Explosionen die Rauchbomben. Setzt man sie ein, breitet sich der Rauch sehr realistisch über das ganze Schlachtfeld aus. Insgesamt ist die Grafik dieses Titels wirklich sehr gelungen, einzig die gelegentlichen Slowdowns und Ruckler trüben das Gesamtbild der Grafik. Besonders bei Schlachten mit vielen Explosionen und grossem Feindaufkommen stösst die PS2 an ihre Grenzen.

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Fabian Wespe

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Fabian Wespe am 04 Jan 2007 @ 15:06
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