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Castlevania - Curse of Darkness: Review

  Playstation 2 

Curse of Darkness. So heisst der neuste Teil der berühmten Castlevania-Serie für Sonys Playstation 2, die 1987 auf dem NES erstmals das Licht der Welt erblickte. Seither sind unzählige Fortsetzungen auf verschiedensten Plattformen veröffentlicht worden, die alle unterschiedlich erfolgreich waren. Dabei waren es vor allem die 3D-Ableger der Serie, wie Castlevania 64 und Lament of Innocence, die nicht wirklich zu überzeugen vermochten. Ob Curse of Darkness diesen Trend weiter fortsetzt, haben wir für euch herausgefunden.



Im neusten Teil der Castlevania-Serie schlüpft ihr in die Rolle von Hector, der einst von Dracula höchstpersönlich trainiert wurde, bis er eines Tages beschloss, das Böse hinter sich zu lassen und aus der Walachei zu flüchten. Doch obwohl seit dem Tod von Dracula nun schon drei Jahre vergangen sind, kommt Hector nicht zur Ruhe. Grund dafür ist sein ehemaliger Freund Isaac, dem Hector für die Ermordung seiner Geliebten Rache geschworen hat. Um Isaac überhaupt besiegen zu können, muss er jedoch erst seine dunklen Fähigkeiten, die er vor Jahren aufgegeben hatte, wieder zurückerlangen. Keine leichte Aufgabe, wie sich schon bald herausstellen sollte.

Altbewährt

Wer Lament of Innocence gespielt hat, der wird sich auch bei Curse of Darkness ohne Weiteres zurechtfinden, da sich am Spielprinzip so gut wie gar nichts geändert hat. In der Rolle von Hector müsst ihr euch durch zahlreiche Gegnerhorden kämpfen, die vom einfachen Skelett über Höllenhunde bis hin zu schwebenden Dämonenschädeln reichen. Taktik ist dabei so gut wie gar nicht gefragt. Alles, was ihr zu tun braucht, ist möglichst schnell die zwei verschiedenen Angriffstasten zu betätigen und ab und zu einen gegnerischen Angriff abzublocken. Später habt ihr dann zwar auch die Möglichkeit, euren Feinden bestimmte Gegenstände zu mopsen, was jedoch alles andere als einfach ist und sehr oft misslingt.

Zu den Waffen!

Wesentlich mehr Abwechslung hat da schon das umfangreiche Waffenarsenal zu bieten. Es gibt zwar keine serienüblichen Peitschen, dafür aber neben verschiedensten Schwertern und Äxten auch diverse Stäbe und Schlagringe. Die könnt ihr euch jedoch nicht einfach irgendwo kaufen, sondern müsst sie aus den unterschiedlichen Materialien, die ihr bei gefallenen Feinden findet, selbst zusammenbasteln. Mit den gesammelten Rohstoffen könnt ihr allerdings nicht nur Waffen, sondern auch Rüstungen, Helme und andere spezielle Gegenstände herstellen. Die werdet ihr auch dringend benötigen, da der Schwierigkeitsgrad nach einem ziemlichen leichten Einstieg doch recht stark ansteigt. Vor allem die pompösen Endgegner sind wahrlich kein Zuckerschlecken und jeweils nur mit einer ganz bestimmten Taktik zu besiegen. Nur gut, dass ihr euren Spielstand an den fair verteilten Speicherpunkten immer wieder sichern könnt, was ihr auch unbedingt tun solltet. Denn sterbt ihr, heisst es schlicht und einfach "Game Over", wobei alle ungespeicherten Fortschritte verloren gehen.

Castlevania - Curse of Darkness
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Tim Richter

Castlevania---Curse-of-Darkness


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Tim Richter am 17 Feb 2006 @ 13:07
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