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Conflict - Desert Storm: Review

  Playstation 2 


Während der Irak derzeit vor allem politisch für Schlagzeilen sorgt, trifft man auch in der Spielebranche auf solche Wüsten-Gebiete. Vor allem der taktische 3D-Shooter

Conflict: Desert Storm

spricht dieses heikle Thema besonders auffällig an. Zwar antwortet das Spiel nicht auf die derzeitige Kriegsfrage, behandelt aber dennoch ein anderes vielfach missbrauchtes Irak-Szenario: Den Golfkrieg. Ob der erste teambasierende PS2-Shooter jedoch auch wirklich das hält, was im Vorfeld darüber so alles versprochen wurde, verraten wir euch in diesem Review!



Story

Bei Conflict: Desert Storm schlüpft ihr in die Rolle eines Spezialkommandos während des Golfkrieges. Wahlweise könnt ihr euch zwischen der britischen SAS oder der amerikanischen Delta Force entscheiden, die beide mit eindrücklicher Bewaffnung und modernster High-Tech Ausrüstung auf eure Kommandos warten. Der Auftrag bleibt dabei immer der gleiche: Weist die irakischen Truppen, welche in fremde Territorien vorgestossen sind, in ihre Schranken zurück. Dabei müsst ihr euch in rund 15 Missionen beweisen, die durch viele Teilaufgaben zu richtigen Grossoperationen verbunden sind. Vorsicht ist also angebracht!

Aller Anfang ist schwer

Bevor ihr in die Kriegsgebiete geschickt werdet, müsst ihr natürlich eine umfangreiche Grundausbildung in Form von einem Tutorial durchlaufen. Ein leicht gereizter Offizier schaut euch dabei ständig auf die Finger und schreit euch wenn nötig auch gerne mal an. In der Ausbildung selbst werden euch zuerst natürlich die Grundbewegungen sprich die Steuerung etwas näher gebracht. Nachdem ihr schliesslich einen mit Hindernissen erschwerten Parcour bewältigt habt, dürft ihr einige Pappkartons mit scharfer Munition umnieten.

Danach sollte der Spieler die Steuerung schon so gut im Griff haben, dass er beruhigt die erste Mission der Kampagne angehen kann. Vor jeder Mission wird im Übrigen jedes einzelne Einsatzziel in einer InGame-Zwischensequenz erklärt ? im Spiel selbst kann dies nochmals per Select-Taste abgerufen werden. Was ebenfalls auf jede Mission abgestimmt wurde, ist die umfangreiche Bewaffnung. Da gibt es neben zahlreichen Handfeuerwaffen und Gewehren natürlich auch schlagkräftigere Waffen wie beispielsweise einer Panzerfaust oder einem Funkgerät, mit welchem sich selbst Luftunterstützungen anfordern lassen. Auch Rauch- und Splitter-Granaten, C4-Sprengsätze oder gar Minen sind oft in eurem Waffeninventar aufzufinden. Dabei dürfen natürlich auch Kleinigkeiten wie Ferngläser, Erste Hilfe-Kits oder sonstige Gadgets nicht fehlen. Bei jeder Waffe wird euch zudem mit Sternchen angezeigt, wie gut der Soldat mit dieser umgehen kann. Diese und viele weitere Skills verbessern sich im Verlaufe des Spiels natürlich ständig, sodass eure einfachen Soldaten während des Spiels auch viele militärische Ränge durchlaufen können. Stichwort Soldaten, auch diese sind natürlich in verschiedene Klassen eingeteilt. Ebenso einleuchtend sollte dann sein, dass ein Sniper-Soldat besser mit Sniper Rifles umgehen kann, als ein Sprengstoff-Experte. Wie stark das Spiel also von der richtigen Taktik abhängig ist, lässt sich schon jetzt ungefähr erahnen...

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Admin am 10 Mrz 2005 @ 13:03
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