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Conflict - Global Storm: Review

  Playstation 2 

Es ist wieder Zeit, den altbewährten Schiessprügel zu zücken, denn mit "Conflict: Global Storm" schickt euch Eidos erneut hinter feindliche Linien. Der nun schon vierte Teil der Serie verspricht jedoch kein reiner Neuaufguss des Vorgängers zu werden, sondern will mit einigen Neuerungen sowohl Veteranen als auch Rekruten in den Bann ziehen. Ob dieses Unterfangen gelungen ist, lest ihr in unserem Test.

Alte Hasen ran an die Mission

Damit sich Neuankömmlinge sofort wohl fühlen, könnt ihr, bevor ihr euch in die Kampagne wagt, zuerst die beiden Tutorials "Waffentraining" und "Team-Training" bestreiten. In den beiden Tutorials wird euch alles Wichtige sehr gut erklärt und ihr seid damit perfekt für die heiklen Missionen gewappnet. Habt ihr alles gemeistert, geht es an die rund vierzehn Missionen umfassende Kampagne. Wer den ersten Teil der Reihe, "Conflict: Desert Storm", gespielt hat, wird sofort das alte Einsatz-Team wiedererkennen. Eure Mission schickt euch direkt in den Dschungel, wo ihr jedoch kurz nach der Landung gefangen genommen und in den Kerker geworfen werdet. Nach diesem Unglück übernehmt ihr die Rolle von Connors und führt euer Team heraus aus diesem Schlamassel. Jedoch passiert ein schlimmer Fehler und Foley, der ausgezeichnete Scharfschütze, wird zurückgelassen und seither vermisst. Er wird durch die sympathische Scharfschützin Carrie Sherman ersetzt. Als dann auch noch eine Videobotschaft einer Terroristenorganisation auftaucht, ist das Chaos perfekt. Der Kampf gegen die Terroristen und die Suche nach Foley kann also beginnen.

Der Dschungel ruft und das Eis schmilzt

Während ihr im ersten Teil immer in einem bestimmten Gebiet operiert hattet, geht es im aktuellen Teil der Serie rund um den Erdball. Ihr werdet euch durch heftige Schneelandschaften kämpfen, Städte von Unholden befreien müssen und ihr nehmt komplette Industriekomplexe auseinander. Die einzelnen Levels sind sehr weitläufig und die Gebäude sind gegenüber des ersten Teils viel komplexer. Durch die jederzeit verfügbare Karte und die aufgereihten Missionsziele wird euer Handeln erheblich erleichtert. Eure Missionsziele gehen jedoch eher dem Standard nach und ihr müsst beispielsweise ein bestimmtes Ziel zerstören, Verbündete retten oder einfach ein bestimmtes Gebiet sichern. Abwechslung steht also auf dem Programm und diese wird einem auch im wahrsten Sinne des Wortes geboten. Denn "Conflict: Global Storm" ist der bisher abwechslungs- und actionreichste Teil der Serie.

Kommen wir jedoch zu den wirklichen Neuerungen, die sich auf die diversen Aktionen und die Bedienung auswirken. Das komplette Benutzerfeld wurde überarbeitet und mit neuen Features aufgestockt. Jetzt kann einer eurer Kameraden auf Kommando zum Beispiel eine Ladung C4 anbringen. Oder eure Mitstreiter verarzten sich selbst oder beschützen eine ausgewählte Person.

Conflict - Global Storm
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Daniel Hanin

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Daniel Hanin am 27 Okt 2005 @ 06:46
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