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Constantine: Review

  Playstation 2 


Er heisst John, John Constantine und ist der Hauptcharakter eines neuen Horrorfilmes, der zur Zeit in unseren Kinos läuft. Seit einiger Zeit ist es Mode geworden, zu einem Film direkt auch immer gleich ein Spiel hinter her zu werfen. Dabei ist es sicherlich schwierig, die Umsetzung so hinzukriegen, dass die Fans sich weiterhin mit der Person identifizieren können. Nur dieses mal ist man nicht nur Zuschauer, sondern direkt der Held. Schauen wir mal, ob Keanu Reeves den Dämonen richtig einheizen kann.



Die Story

John Constantine hat übernatürliche Fähigkeiten und versucht nun mit mystischer Magie die Dämonen auf der Erde zu bekämpfen. Dabei kann ihm alles unter die Finger kommen, egal ob der Dämon aus einem Menschen ausgetrieben werden muss, oder ob fliegende Untote vom Himmel geholt werden. Die Hölle scheint sich in unsere Welt geschlichen zu haben und das Böse versucht die Macht an sich zu bringen. In letzter Zeit hatten sich die Vorfälle gehäuft, und man merkt deutlich, wie die Welt vom Bösen überrannt wird. Es liegt nun einzig an John, der göttlichen Bestimmung zu folgen und auf der Erde aufzuräumen. Dabei hat er recht gute Mittel zur Verfügung. Man findet im Laufe des Spieles einige Waffen, die ihres dazu beitragen den verschiedenen Monstern auf den Pelz zu rücken. Natürlich sind dabei alle Waffen mit spezieller magischer Munition ausgerüstet, um auch die effektivste Wirkung zu haben.

Nachdem das Spiel in die Playstation2 eingelegt ist, erscheint ein nettes Intro, in dem jeder die Ähnlichkeit zu Keanu Reeves erkennen wird. Man hat hier grafisch sicher schon einiges mehr gesehen, allerdings verschwindet die Qualität auch nicht im Müll. Sicherlich hätten die Figuren ein wenig mehr Geschmeidigkeit gebraucht, um wirklich zu überzeugen, aber alles in allem immer noch zu ertragen. Nachdem die Videosequenz vorbei ist, erscheint das Hauptmenü. Hier gibt es wie so oft einige Punkte, die jeder Spieler für sich einstellen kann. Ganz nett ist hier die Tatsache, dass auch ein Punkt für die Y-Achse vorhanden ist. Ansonsten sind es eher die Standart Einstellungen.

Gleich zu Anfang wird man sich darüber freuen, dass die Sprache komplette in Deutsch gehalten ist. Man hat für das Spiel zwar nicht die original Stimmen verwendet, aber sie wurden trotzdem gut synchronisiert. Wer sich bei einem Horror-Spiel auf guten Dolby Digital Sound freut, wird hier enttäuscht. Es gibt zwar die Möglichkeit, doch kommt es nicht gut rüber, eher wie zu schwach auf der Brust.

Los geht´s

Beginnt man nun das Spiel, sieht man gleich dass uns ein Tutorial empfängt, dass so auch während des gesamten Spieles vorhanden sein wird. Immer wieder werden wir daran erinnert, mit welcher Taste wir welche Aktionen durchführen. Lediglich das Kämpfen sollte uns leicht von der Hand gehen. Während John Constantine durch unseren Bildschirm läuft, schauen wir ihm über die Schulter zu. So behalten wir stets den Überblick. Sobald er eine Waffe gezogen hat, erscheint in Augenhöhe ein Zielkreuz, das sich je nach Waffe unterscheidet. Sobald ein Feind damit anvisiert wird, färbt sich das Zielkreuz grün und wir können unser Bestes geben.

Das Spiel ist wirklich nicht schwierig gemacht, trotz der einstellbaren Schwierigkeitsgrade. So muss man sich hier auch keine Sorgen darüber machen, zum richtigen Zeitpunkt über einen Abgrund zu springen. Das übernimmt der Charakter schon selbst. Natürlich hat man somit auch sonst keine Chance mal irgendwohin zu springen. Das gleiche passiert auch bei einer Leiter, einem Gegenstand mit flacher Oberfläche, oder wenn er unter etwas durchgehen muss. Einfach mit John direkt drauf laufen und schon wird er selbständig die entsprechende Aktion ausführen. Zeitweise kann es dann passieren, dass die Kamera wild herum hüpft, da die Wände oder andere Hindernisse sonst die Sicht versperren würden. Für alle anderen Aktionen erscheint eine Nachricht, damit auch wirklich der richtige Knopf gedrückt wird.

Constantine
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Admin am 10 Mrz 2005 @ 13:04
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