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DTM Race Driver 3: Review

  Playstation 2 

Codemasters hat mit der Rennspielserie DTM Race Driver die wohl abwechslungsreichste und spielerisch hochwertigste Simulation auf den Markt gebracht, die ihr euch für Geld kaufen könnt. Nun haben die Entwickler den dritten Teil veröffentlicht und an den Kritikpunkten der Vorgänger geschraubt. Ob die Schraubereien geholfen haben, erfahrt ihr in unserem mit PS voll gestopften Test.

DTM Race Driver 3 trägt den köstlichen Beinamen "Ultimate Racing Simulation". Diese selbstbewusste Beizeichnung könnt ihr ohne Zweifel ernst nehmen, denn in einem Punkt ist der Titel auf jeden Fall ultimativ: Kein anderes vergleichbares Genre-Spiel bietet so viel Abwechslung bei nur zweiundsiebzig Fahrzeugen. Diese teilen sich noch mal in fünfunddreissig Klassen auf, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ihr werdet nicht nur in normalen DTM Wagen eure Runden drehen, sondern nehmt auch Platz in Monster Trucks, Gokarts oder düst einfach mit Oldtimern aus früheren Zeiten herum.

Auf Weltreise

Das Herzstück von DTM Race Driver 3 ist der so genannte Welttournee-Modus, darin werdet ihr im Laufe eurer Karriere zweiunddreissig Rennen absolvieren. Damit dieser nicht zum Einheitsbrei mutiert, stehen euch immer zwei oder drei Fahrzeugklassen pro Stufe zur Auswahl. Habt ihr euch für eine entschieden, geht es in eine kleine Rennserie, die sehr unterschiedlich ausfallen kann. Einmal bestreitet ihr nur einen auf acht Runden begrenzten Rundkurs, ein anderes Mal braust ihr über mehrere Kurse und so weiter. Habt ihr euch am Ende der Serie die erforderliche Platzierung erkämpft, geht es in die nächste Serie.

Klingt bis jetzt ein wenig langatmig und lahm? Ist es aber zu keinem Zeitpunkt, denn die Jungs und Mädels von Codemasters hauchten jeder Rennserie massig Leben ein. So erklärt euch vor jedem Rennen euer Mentor und Rennstallchef in hübschen Zwischensequenzen, was ihr alles über die nächste Rennklasse wissen müsst. Die Story von den Vorgängern wurde kurzerhand wegrationalisiert - was kein Fehler ist. Mit einer guten Position bei der Qualifizierung könnt ihr euch des Weiteren einen besseren Startplatz beim eigentlichen Rennen verschaffen und nebenbei die Strecke noch besser kennen lernen.

Während ihr in der Welttournee noch verschiedene Wagen steuert, legt ihr euch in der Profikarriere auf eine bestimmte Art von Autos fest. So könnt ihr euch zum Beispiel auf Formel-1-Boliden festlegen und dann in verschiedenen Rennserien um die Krone kämpfen.

DTM Race Driver 3
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Daniel Hanin

DTM-Race-Driver-3


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Daniel Hanin am 06 Mrz 2006 @ 18:36
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