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Destroy All Humans! 2: Review

  Playstation 2 

Crypto ist wieder da! Nachdem er aus dem menschlichen Genom die reine Furon-DNS gewonnen hat, hat sich ihm eine völlig neue Lebensperspektive eröffnet. Getarnt als amerikanischer Präsident, hat Crypto Amerika nach seinem Gusto regiert. Anstatt sich auf den Kalten Krieg zu konzentrieren, geht er lieber mit heissen Bräuten auf Hollywood-Partys. Das hat seine Konsequenzen. Während eines versuchten Mordanschlags auf Crypto zerstören die Russen das Furon-Mutterschiff mit Pox. Glücklicherweise konnte Pox als Hologramm entkommen und fordert Rache. Der Kampf gegen die Russen kann beginnen!

Make War not Love

Die Fortsetzung von Destroy All Humans spielt in den wilden Sechzigern. Nebst den schrägen Hippies in den USA verschlägt es Crypto nach England und Russland, um die Drahtzieher des Attentats zu finden. Mit von der Partie ist natürlich wieder der pechschwarze Humor von Crypto. Insgesamt fünf verschiedenen Schauplätzen bietet das Spiel. Die Schauplätze sind alle frei begehbar. Viele Hauptmissionen pro Schauplatz gibt es zwar nicht, aber jede Menge Nebenmissionen. Es können Artefakte, Upgrades für Waffen und Raumschiffe gesucht werden und vieles mehr. Schade ist, dass die Missionen alle recht einfach und ähnlich sind. Hier ist zu sagen, dass der Umfang grösser ist als beim Prequel. Destroy All Humans 2 bietet ein paar Spielstunden mehr. Wem die Missionen zwischendurch zum Hals raushängen, der kann ein bisschen in den Strassen herumrennen und mit den Psycho-Kräften Hippies durch die Luft schleudern. Die Grafik der Schauplätze leidet arg unter Pop-Ups. Auch die Weitsicht ist sehr klein und die Kamera macht nicht immer, was der Spieler will. Die Strassen sind zwar mit Menschen bevölkert, aber die sehen alle ziemlich gleich aus. So unterscheiden sich der Polizist und der Hippie wenig. Die Körperhaltung ist die selbe, nur die Kleider sind anders. Bei gewissen Missionen mit dem UFO ist es sehr mühsam, da das zu zerstörende Objekt erst unmittelbar von dem Raumschiff auftaucht. Auch Panzer, die auf die fliegende Untertasse schiessen, sind aus der Distanz nicht zu sehen, obwohl sie auf dem Radar unmittelbar vor eurer Nase sind. Habt ihr übrigens das Raumschiff zur Verfügung, könnt ihr frei herumfliegen und Menschen entführen, um mit ihnen Gen-Experimente durchzuführen. Schliesst ihr zum Beispiel ein Experiment mit Hippies ab, könnt ihr diese im Spiel schneller einnehmen, was weniger Aufsehen erregt. Sieht euch trotzdem jemand beim Wechseln in den Körper eines Menschen, könnt ihr ihn mit euren Psycho-Kräften zum Vergessen zwingen.

Destroy All Humans! 2
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Fabian Wespe

Destroy-All-Humans!-2


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Fabian Wespe am 09 Nov 2006 @ 14:54
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