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Detroit: Become Human: Review

  Playstation 4 

Ein neues David-Cage-Spiel hat das Licht der Welt erblickt. Detroit: Become Human versetzt euch in eine futuristische Welt, in der Androiden Teil des alltäglichen Lebens geworden sind. Schöne neue Welt oder doch nur Technikschrott? Wir haben das für euch herausgefunden.

Hallo Welt

Wir schreiben das Jahr 2035 in der US-amerikanischen Stadt Detroit. Das Leben der Menschen hat sich in den letzten Jahren drastisch gewandelt. Das einst junge Start-up "Cyberlife" ist mit einer revolutionären Technik innerhalb weniger Jahre zum reichsten Konzern der Welt herangewachsen: Androiden. Sie sind künstliche Intelligenzen, deren Aussehen den Menschen nachempfunden ist. Und tatsächlich: Bis auf eine LED an der Schläfe und die uniformierte Kleidung sind diese Maschinen nicht mehr vom Menschen zu unterscheiden. Diese KIs haben in Massen den Weg in das alltägliche Leben der Menschen gefunden. Sie sind Straßenarbeiter, Hilfspolizisten und persönliche Butler – und nicht nur für die Oberschicht.

https://www.youtube.com/watch?v=UqI03q-pOiY

Detroit: Become Human ist das neue Spiel des Designers David Cage, der auch für die Titel Heavy Rain und Beyond: Two Souls verantwortlich war. Kenner der Spiele wissen also, was sie erwartet: Viele Zwischensequenzen und Dialoge, aber nur wenig Interaktion. Letztere beschränkt sich auf das Anwählen von Gegenständen, das Auswählen von Dialogoptionen und gelegentliche Quick-Time-Events.Wer etwas anderes erwartet hat und deswegen enttäuscht ist, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Wie für David-Cage-Werke üblich, interagieren wir nicht mit der Welt, indem wir einfach "X" drücken, sondern durch das Ausführen bestimmter Bewegungen mit dem rechten Analogstick, die mal mehr, mal weniger zu der ausgeführten Aktion passen. Um zu sehen, womit wir im Einzelnen interagieren können, wurde den Androiden ein Scanner eingebaut, der alle benutzbaren Gegenstände in der Umgebung farblich hervorhebt. Das ist durchaus praktisch, da Detroit ein recht hohes Maß an Interaktion mit der Spielwelt bietet.

Bereits in den Trailern haben wir die drei Protagonisten des Spiels kennengelernt. Den als Detektiv arbeitenden Prototypen Connor, den als Butler programmierten Androiden Markus und zu guter Letzt die Haushaltshilfe-Einheit Kara, bereits bekannt aus einem sechs Jahre alten PlayStation-3-Trailer. Alle drei erleben ihre ganz eigene Geschichte. Während Kara gleich zu Beginn mit dem Kind Alice die Flucht vor der häuslichen Gewalt des Vaters ergreift, schwingt sich Markus zum Revolutionsführer gegen die Unterdrückung der Maschinen auf und sieht sich dabei seinem direkten Antagonisten Connor gegenübergestellt. Dessen Aufgabe ist es, das Phänomen der sogenannten "Abweichler" – Androiden, die entgegen ihrer Programmierung agieren und einen freien Willen entwickeln – zu untersuchen und die (aus der Perspektive der Menschen) aufkommende Bedrohung zu verhindern.

Detroit: Become Human
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Jakob Gustavs

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Jakob Gustavs am 30 Jul 2018 @ 14:44
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