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Dynasty Warriors 3: Review

  Playstation 2 


Spätestens seit Kessen und Dynasty Warriors 2 sollte die japanische Spieleschmiede Koei jedem ein Begriff sein. Während den beiden Spielereihen das historische, japanische Szenario gleich ist, unterscheidet sich das Spielprinzip stark. Dieses hat sich auch in der dritten Auflage von Dynasty Warriors nicht geändert. Warum auch, denn die Reihe hat ihre Fangemeinde. Weiterhin schlagt ihr mit einem Krieger alles kurz und klein, was vor das Samuraischwert kommt. Ob nun

Dynasty Warriors 3

auch für die Noch-Nicht-Fans taugt oder nicht, soll dieses Review zeigen.



Um was geht es eigentlich?

Dynasty Warriors 3 versetzt euch in die Lage eines mutigen Kämpfers, der sich inmitten eines Kriegsszenarios wiederfindet. Das Besondere ist, dass man sich nicht alleine durchschlagen muss, sondern zusammen mit einer ganzen Armee gegen die gegnerischen Streitkräfte antritt. In bester HacknSlay Manier dezimiert ihr wahre Gegnerhorden. Das Spiel bietet zahlreiche Modi, allen voran den Musou-Modus (Storymodus), den Free-Modus, einen Challenge-Modus und auch Multiplayer-Modi.

Musou Modus

Der Musou Modus bildet das Kernstück von Dynasty Warriors 3. Hier wählt ihr einen Charakter aus, und bestreitet jeweils 7 Szenarios mit ihm. Wenn ihr euch gut schlagt, werdet ihr mit filmreifen Zwischensequenzen belohnt. Vor dem Kampf wird euch jeweils eine Übersichtskarte mit den markanten Punkten gezeigt. Es gibt verschiedene Ziele, um die Szenarios erfolgreich beenden zu können. Oft müsst ihr beispielsweise bestimmte Aufträge in einem Zeitlimit erledigen. Die Karten sind manchmal überschaubar klein, können aber oft auch gigantische Ausmasse annehmen. Mit historischen Hintergrundinfos zu den jeweiligen Schlachten werdet ihr zur Genüge versorgt. Leider ist zu sagen, dass sich die unterschiedlichen Szenarios Gameplay mässig zu wenig voneinander unterscheiden.

Die Krieger

Über eine zu kleine Zahl an spielbaren Kriegern kann man sich sicher nicht beschweren. Stolze 41 Charaktere erwarten den fleissigen Freispieler, denn zu Beginn sind gerade mal 9 davon anwählbar. Jeder dieser japanischen Kämpfer besitzt seinen eigenen Stil und seine eigene Waffe. Hier muss man sich allerdings fragen, ob weniger nicht mehr gewesen wäre. Denn weniger, dafür aber markant verschiedene Charaktere, hätten zu einer besseren Übersicht beigetragen. Zu eurem Kämpfer gesellen sich noch zwei sogenannte Bodyguards, denen ihr wahlweise Nahkampf- oder Fernwaffen geben könnt.

Dynasty Warriors 3
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Admin am 10 Mrz 2005 @ 13:50
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