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Enthusia Professional Racing: Review

  Playstation 2 

Immer wieder ertönen Stimmen, die einen direkten Vergleich von Enthusia: Professional Racing und GT4 anstreben. Dabei scheint es vermehrt Punkte für Enthusia zu geben. GT4 hingegen besticht oftmals weiterhin mit dem Bestehen der vorigen Teile und somit durch den Bekanntheitsgrad. Inwieweit das vorliegende Spiel mithalten kann, sehen wir uns jetzt gemeinsam an.



Die Wartezeit auf GT4 zog sich bekanntlich fast ins Unermessliche. Einige Wochen nach Erscheinen der Rennsimulationsreferenz ist nun auch Enthusia: Professional Racing auf der PS2 erschienen. Das Spiel sollte einige Neuerungen beinhalten - wie etwa die Trägheitsanzeige. Im Grunde genommen ist diese Anzeige aber nicht ganz neu. Eine ähnliche Form gab es auch schon in GT4 zu bestaunen. Allerdings ist sie bei Enthusia um einiges ausführlicher gehalten. So werden zum Beispiel die Fliehkräfte zur Seite angezeigt - wie auch die Brems- und Beschleunigungskräfte. Obendrein haben uns die Entwickler noch einen grauen Rahmen spendiert, der sich gemäss den Fliehkräften bewegt. Zusätzlich werden in der Verfolgerperspektive noch zwei Pfeile eingeblendet, die die Seitenkräfte anzeigen. Das alles ist unter dem Namen VGS (Visual Cravity System) ins Spiel integriert worden.

Wenig Kameraperspektiven

Leider beinhaltet das komplette Spiel nur zwei auswählbare Kameraansichten. Die Stossstangen-Kamera hat einen eingeblendeten Rückspiegel und eignet sich somit am besten zum Spielen, da die Verfolger-Kamera diese Option nicht bietet. Und da die Entwickler nicht einmal einen Blick nach hinten eingebaut haben, wird der Blick auf das Verfolgerfeld schmerzlich vermisst.

Enthusia Professional Racing
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Claudia Gruell

Enthusia-Professional-Racing


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Claudia Gruell am 26 Mai 2005 @ 09:46
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