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Extermination: Review

  Playstation 2 


Wer bereits seit dem Release der

PlayStation 2

nach einem ausgereiften Horrorschocker Ausschau hält, könnte jetzt endlich fündig werden. SCEE veröffentlicht mit

Extermination

sein erstes Panic Action Game. Ob das Spiel den vollmundigen Versprechungen seitens der Entwickler gerecht werden kann, erfahrt ihr in unserem Review.



Mir einer hastigen Bewegung lädst du deinen Waffe nach. Dein Puls rast, deine Hand am Abzug zittert. Langsam tastest du dich an der Wand entlang. Nur der Schein der Taschenlampe, der sich fahl durch die Dunkelheit schält, gewährt dir einen kleinen Einblick in das, was dich hinter der nächsten Ecke erwarten wird...

Die Angst als ständiger Begleiter...

So, oder so ähnlich wollte Sony sein neues Action-Adventure Extermination beschrieben haben. Als Panic Action Game angekündigt, sollte es ein neues Genre kreieren, das den Spieler während der gesamten Spielzeit in ein gewisses Unbehagen hüllt. Um es gleich vorwegzunehmen; Sony hat es nicht geschafft mit Extermination in neue Spielsphären vorzudringen. Während der Testsession entpuppte sich das Spiel als waschechtes Action-Adventure à la Resident Evil. Schon der Story merkt man an, dass Sony mit diesem Spiel wohl keinen Innovationspreis gewinnen kann.

Am heiligen Abend des Jahres 2005 macht sich ein Trupp von U.S. Mariens auf den Weg zur geheimen Forschungsstation Fort Steward in die Antarktis. Kurz zuvor ging ein Notruf der Station ein, der ein schreckliches Desaster befürchten liess. Wie es den Anschein hat, ist ein gefährlicher Mutationsvirus ausser Kontrolle geraten und verbreitet sich nun innerhalb des Forschungskomplexes. Aus diesem Grunde wurde der Stosstrupp zusammengestellt, der die Hintergründe des Unfalls erforschen soll. Doch während das Fluges gerät die Maschine ausser Kontrolle und die Soldaten müssen gezwungenermassen über dem Zielgebiet abspringen. Der Spieler übernimmt nun die Rolle des Elitesoldaten Dennis Riley.

Klassischer Spielablauf

Zu Beginn des Abenteuers muss sich der Spieler erst einmal einen Weg in das Innere der Station bahnen. Mit der Unterstützung seines Freundes Roger untersucht er die ersten Räume und löst erste leichtere Rätsel. Doch dann wird Roger von ominösen wurmartigen Wesen angegriffen und getötet. Von nun an ist der Spieler auf sich allein gestellt und muss, nur mit einem Gewehr und einem Kampfmesser ausgerüstet, den Kampf gegen die Monster antreten. Der Spielaufbau ähnelt dabei sehr den Abenteuern rund um Raccoon City.

Extermination
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Admin am 10 Mrz 2005 @ 14:31
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