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EyeToy - Play: Review

  Playstation 2 


Zwölf Spiele zum Preis von einem und dazu eine gratis USB Kamera? Innovativ? Spass für alle soll es sein? Die ersten beiden Punkte kann man bei

Eyetoy

bejahen, ob es aber auch Spass macht und um was es sich nun ganz genau handelt, das erfährt ihr in unserem kurzen Review...



Wenn man sich das Eyetoy-Paket gekauft hat, ist man zuerst überrascht, dass nur eine Kamera und eine DVD beiliegen, denn mehr wird bei dem neuartigen Spielkonzept nicht benötigt. Flugs die erstgenannte auf dem Fernseher befestigen und mit der PS2 per USB verbinden, den Hintergrund so gut wie möglich von störenden Gegenständen befreien, damit die Kamera nicht irritiert wird, das Licht einstellen, damit eure Bewegungen präzise wahrgenommen werden, die DVD eingelegen und los geht der Spass, in den ihr euch mit einem der folgenden 12 Spiele werfen könnt. Dabei könnt ihr dank der Kamera komplett auf das Pad verzichten - diese registriert eure Bewegungen auf dem Bildschrim und überträgt diese an die Konsole und erlaubt auch Mehrspielergames. Die Spiele haben wir nachfolgend individuell aufgelistet und noch mit Punkten bewertet (Maximum 5), damit ihr in etwa seht, wie spassig das Paket im einzelnen ist.

Die Kamera ersetzt das Pad


Reaktionsspiele

  • Kung Foo
    Mittels Schläge per Fuss oder Handkante müsst ihr die Kung-Fu-Kämpfer, welche auf euch von japanischen Hütten aus entgegenspringen, abwehren. Wenn ihr sie trefft, fallen diese nett animiert aus dem Bildschirm und können euch keinen Schaden mehr zuführen! 4/5

  • Ghost Catcher
    Ganz ähnlich wie das oben beschriebene Kung Foo, mit dem Unterschied, dass hier Geister auf dem Friedhof erscheinen, welche mittels Berührung ins Jenseits befördert werden. Gestört werdet ihr jedoch von Punktevernichtenden Fledermäusen. 2/5

  • Wishi Washi (Pic)
    Für uns eines der besseren Spiele auf der DVD. Schnell der Mutter die Waschbürste aus der Küche geklaut und so schnell als möglich den Fernsehbildschirm reinigen. Wem die Bürste zu uneffektiv ist, kann auch die Hände ?dreckig? machen, denn dies geht schneller. 4/5

  • Slap Stream
    Weiteres Pendant zu Kung Foo: Ihr verdrescht auftauchende Ratten, müsst aber aufpassen, dass ihr keine Hasen trefft! 3/5

  • Rocket Rumble (Pic)
    Fantavision lässt grüssen! Ziel des Spiels ist es, wenn möglich Feuerwerksraketen der selben Farbe gleichzeitig hochgehen zu lassen und diese mittels Knopf an der unteren Seite zu zünden, damit man massig Punkte und Bonusraketen sammeln kann. Spassig und adrett. 4/5

  • Mirror Time
    Vier Blasen erscheinen auf dem Schirm, einige dürfen berührt werden (gibt Punkte) andere nicht (da sonst Punkteabzug). Erschwerend wird das Bild bewegt/rotiert. Zu simpel. 3/5

  • Plate Spinner (Pic)
    Sind wir hier im Zirkus, oder was? Vier Teller auf Stöcken wollen in Bewegung gehalten werden, damit diese nicht runterfallen. Dabei muss man auf die Affen schauen, die nichts anderes im Kopf haben, als die Teller zu Bruch gehen zu lassen. 3/5

  • U.F.O. Juggler
    Das Pendant der Zukunft von Plate Spinner. Anstatt Teller müsst ihr Ufos in der Luft halten und versuchen diese fortfliegen zu lassen, und anstatt Affen gibt es hier eben grosse Raumschiffe. Neue Tücke: Zu schnelles Drehen zerstört diese! 3/5

  • EyeToy - Play
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    Admin am 10 Mrz 2005 @ 14:35
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