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F.E.A.R. (FEAR): Review

  Playstation 3 

Es gibt Tage, da wünschte sich Konsolen-Redakteur Amstutz, er wäre ein PC-Redi. Denn auf diesen Monster-Geräten gibt es manchmal Spiele, die will man einfach für die kleine Konsole besitzen. Dazu zählt auch der Horror-Shooter F.E.A.R.. Damals hiess es noch, der Titel bleibe exklusiv, doch dies hat sich geändert und nun läuft das schaurig schöne Spiel auf seiner Xbox 360 - herrlich! Und nun auch auf der PS3. Immer noch herrlich?

Psycho-Thriller zum Spielen

F.E.A.R. steht im Englischen nicht nur für Angst, sondern im gleichnamigen Spiel für First Encounter Assault and Recon. Dies ist der Name einer Spezialeinheit der US-Army für unerklärliche Phänomene. Ihr gehört auch dieser Gruppe an und könnt mit exzellenten Prüfungsergebnissen prahlen. Deswegen zögern auch eure Ausbilder keine Sekunde und schicken euch in ein Forschungszentrum, wo eine Gruppe gedankenmanipulierter Soldaten ein grausames Blutbad angerichtet haben. Schnell wird klar, dass der kaltblütige, übersinnlich Begabte Paxton Fettel dahinter stecken muss. Warum er dieses Massaker jedoch angerichtet hat, ist zunächst völlig unklar. Rache? Pure Lust am Töten? Was hat eigentlich das kleine Mädchen Alma mit dem roten Kleid auf sich, das die Morde begleitet und sogar daran mitwirkt? Je weiter ihr in die Geschichte eindringt und als ihr Fettel und Alma begegnet, wird euch klar, dass sie irgendetwas verbindet. Ihr bekommt Visionen und ... oh, genug von der Story, wir wollen ja nichts verraten. Etwas noch: Vieles von der Geschichte wird euch via Funksprüche mitgeteilt, diese gehen aber wegen der ständigen Angst unter. Ausserdem scheint es, dass euer Held stumm ist, denn im ganzen Spiel gibt er keinen Ton von sich.

Ready, steady, go!

Während eurer Jagd nach Paxton Fettel werdet ihr Büros, stillgelegte Fabriken, Lagerhallen und Tiefgaragen in Schutt und Asche legen und die meiste Zeit durch Gebäude huschen. Das Spiel will euch zwar vorgaukeln, dass ihr Alternativrouten wählen könnt, doch meistens geht es nur in eine Richtung - geradeaus. In einem Level müsst ihr euch aber nach einem alternativen Weg umsehen, denn nach aktiviertem Alarm werden alle Selbstschussanalgen nur so auf euch warten. Ihr müsst also in der Dunkelheit schleichen, auf die richtigen Momente warten und zum nahe gelegenen Lüftungsschacht rennen. Da das Leveldesign ein wenig verwirrend wirkt, dürft ihr euch nicht täuschen lassen, denn sobald ein Gegner auftaucht, wisst ihr, dass es der richtige Weg ist.

Die wenigen Szenen, bei denen ihr unter freiem Himmel seid, stehen euch Kisten, hochexplosive Fässer und Container zur Verfügung, hinter denen ihr euch perfekt verschanzen beziehungsweise die ihr auf Wunsch hochgehen lassen könnt. So könnt ihr euch vor feindlichem Beschuss schützen und im richtigen Zeitpunkt den gegnerischen Soldaten das Licht mit einer Ladung Blei auspusten.


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Daniel Amstutz

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FEAR
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Daniel Amstutz am 16 Mai 2007 @ 18:53
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