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Fantastic Four: Review

  Playstation 2 

Können sich die Spieler denn überhaupt noch vor den ganzen Filmumsetzungen retten? Immer mehr Movies heutzutage auch als Spiel herhalten. Leider passiert es dabei umso öfter, dass genau diese Umsetzung in die Hose geht. Allzu oft ergibt sich daraus ein billiger Abklatsch, der ohne Film noch nicht einmal eine Erwähnung verdient hätte. Ob das vorliegende Spiel ebenfalls so derbe misslungen ist, leuchten wir für euch aus.



Eine Weltraumorganisation stellt sich vor. Der Spieler wird nach Einlegen des Spieles erst einmal eine Zusammenfassung erhalten, in der jedes Teammitglied vorgestellt wird. Dabei wird noch ein wenig erklärt, wie sich alle zusammengefunden haben. So wird dem Spieler gleich zu Anfang eine vertraute Wohligkeit vermittelt, mit der er sich identifizieren kann.

Was ist geschehen?

Nun beginnt der Alltag, wie so oft, mit ein paar Arbeiten im Weltraum. Plötzlich aber kommt es zu einem gravierenden Unfall. Glühende Meteoriten stürzen auf die Station und die Schutzschilde sind noch nicht hochgefahren. Nun wird auch schon der Spieler integriert. Er darf sich sofort an die Arbeit machen und im Raumanzug die entsprechenden Auslöser für die Schutzschilde betätigen. Dabei gibt es gleich zu Beginn die erforderlichen Anweisungen.

Für Freunde des Kooperations-Spieles ist nun der entscheidende Augenblick gekommen, seinen Freund mit in das Spiel zu bringen. Sobald dieser die Start-Taste betätigt hat, kann er in Form eines Roboter-Gehilfen am Geschehen teilnehmen. Nun müssen beide Spieler am Raumschiff entlanggleiten und die Auslöser für das Schutzschild betätigen. Dass dies natürlich nicht gelingt, dürfte allen klar sein, sonst bekämen die wichtigsten Helden auch keine aussergewöhnlichen Fähigkeiten durch den besagten Unfall. Das Schiff geht also so weit kaputt, dass vier Besatzungsmitglieder einer ungeheuren Strahlung ausgesetzt werden. Dann wird der Bildschirm erst einmal schwarz.

Wie jeder darauf reagiert

Wer nun den Film noch nicht kennt, wird vielleicht ein wenig überrascht sein, dass ein so krasser Szenenwechsel vollzogen wird. Der Spieler befindet sich nämlich sofort in einer Kabine mit einem Besatzungsmitglied, welches gerade erwacht. Ohne nun viel von der Story zu erfahren, geht es sogleich los, sich durch Horden von Gegnern zu schlagen. Dabei erhält der Spieler immer wieder einzelne Hinweise, mit welchen Tasten die besten Kombos zu machen sind. Schnell wird klar, dass der Held durch die Bestrahlung aussergewöhnliche Fähigkeiten bekommen hat. Er befindet sich auf seinem Raumschiff, wird aber vom Computer als Feind identifiziert, weil er eben durch den Unfall eine andere DNS aufweist. Entsprechend sendet der Computer zur Verteidigung des Raumschiffes allerhand "Aufräumer".

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Claudia Gruell

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Claudia Gruell am 09 Aug 2005 @ 06:54
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