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Flow - Urban Dance Uprising: Review

  Playstation 2 

Wirft man einen Blick in die Bronx, so wird einem schnell klar: Hip Hop steht für harte Beats, schnelle und kritische Texte. Damit dies auch gut rüber kommt, werden coole Outfits und fetzige Breakdance-Einlagen am laufenden Band geboten. Ubisoft verbindet diese Elemente in einem exklusiven PlayStation 2-Titel, nämlich Flow: Urban Dance Uprising, seines Zeichens erstes Hip Hop-Tanzspiel der Welt. Ob der Titel aber auch für Spieler mit einem anderen Musikgeschmack geeignet ist, lest ihr in unserem Test.

Schwingt die Hüften

Die Grundlagen von Flow: Urban Dance Uprising ähneln dem, was ihr schon aus Konamis erfolgreicher Dancing Stage-Reihe und anderen Tanzspielen dieser Gattung kennt. Ihr dürft natürlich auch zum handelsüblichen Controller greifen und dort die Buttons bis zur Überhitzung treiben, aber der eigentliche Sinn des Ganzen ist folgender: Ihr schmeisst euch auf die angeschlossene, mit Pfeilen bespickte Tanzmatte und tanzt euch die Seele aus dem Leib und zeigt, ob ein Breakdancer in euch steckt. Wer sich damit noch ein wenig unwohl fühlt, darf sich auf das Tutorial stürzen, wo sämtliche wichtigen Schrittfolgen genauestens erklärt und vorgeführt werden. Sehr toll gemacht und für alle Anfänger ein willkommenes Fressen. Ob ihr danach keine Verknotungen der Füsse zu vermelden habt, ist eine andere Sache, denn sobald von unten aufsteigende Pfeile die dazugehörende Leiste am oberen Bildschirmrand erreichen, geht es drunter und drüber.

Führt ihr die Einlagen fehlerfrei aus und besitzt dazu noch ein gutes Timing, so ergattert ihr verschiedene Bewertungen. Manchmal müsst ihr auch einen Sprung ausführen, um zwei Felder gleichzeitig zu erwischen. Ausserdem versuchen euch die Pfeile aus dem Takt zu bringen, oder ihr müsst einen Fuss einige Augenblicke lang stehen lassen. Ab und zu in einer Tanzsession erscheinen auch Blitzsymbole, die bei Berührung den so genannten Power Move-Modus aktivieren. Dadurch zieht der Schwierigkeitsgrad an, und ihr bekommt mehr Punkte. A propos Schwierigkeitsgrad, in den höheren Stufen wird es manchmal sehr unübersichtlich und dieser ist nur für Profis interessant, denn unerfahrene Tänzer werden hilflos überfordert.

Break the Highscore

Herzstück des Spiels ist der Modus "Street". Hier entscheidet ihr euch für einen von insgesamt zehn (manche müsst ihr erst freischalten) Tänzern samt abgefahrenen Outfit, um danach an verschiedenen Orten haufenweise Aufgaben zu lösen. Schafft ihr eine gewisse Anzahl an Aufgaben, schaltet ihr weitere Songs und Klamotten frei. Mit der Zeit schaltet ihr die verfügbaren Schauplätze frei und diese passen perfekt zur Stimmung des Spiels. So tanzt ihr zum Beispiel in U-Bahn-Stationen, auf düsteren Hinterhöfen oder ihr bringt eine Schule mit euren Beats zum Kochen. Um die einzelnen Aufgaben zu meistern, müsst ihr beispielsweise eine bestimmte Anzahl an Punkten schaffen oder eine vorgegebene Comboreihe brechen. Schwierig wird es bei den Aufgaben, wo ihr so wenig Fehler wie möglich begehen dürft.

Flow - Urban Dance Uprising
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Daniel Hanin

Flow---Urban-Dance-Uprising


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Daniel Hanin am 28 Dez 2005 @ 18:24
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