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Frequency: Review

  Playstation 2 


Bis vor einigen Monate interessierte sich fast niemand für Musikspiele. In letzter Zeit aber spriessen sie nur so aus dem Boden heraus. Nach Mad Maestro und Gitaroo Man will jetzt Sony mit ihrem

Frequency

in die gleiche Sparte stechen. Eine bunte Mischung aus Farben und Formen erwartet euch hier. Eine weitere Perle? Das erfahrt ihr bei uns!



Möchtegern DJ

Leider bietet Frequency absolut keine Story, der Spieler muss lediglich Tracks komplettieren und so weiter in das DJ dasein stossen. Dafür ist das Spielprinzip viel tiefsinniger als auf den ersten Blick vermuten lässt!

Der Spieler bewegt sich in einer Röhre vorwärts, diese hat insgesamt 8 Seiten, welche auch Tracks genannt werden. Jede dieser einzelnen Spuren symbolisiert einen Teil des gesamten Liedes. So z.B. Gesang, Bass und Drums. In den Spuren befinden sich Blöcke, die mit Hilfe des Aktivators im richtigen Moment eingeschaltet werden sollten. Schafft man so eine ganze Spur, bleibt diese erhalten und spielt sich von alleine fortwährend weiter, bis man einen Fehler macht oder der Abschnitt der besagten Spur zu ende geht. Dann fällt sie in sich zusammen und man muss sie aufs neue aktivieren. Währe das noch nicht genug, muss der Musikant ständig die Spuren wechseln um das ganze Lied freizulegen. Dieses Problem bewältigt man mit dem Steuerkreuz und geht auch locker von der Hand. Allgemein wurde die Steuerung sehr intuitiv gestaltet.

Abgesehen davon müssen nicht die ganzen Lieder aktiviert werden, auch nicht die einzelnen Tracks. Das Hauptziel für die Spieler ist eigentlich, mit der vorgegeben Energie, welche als Anzeige auf der linken Seite des Bildschirmes dargestellt wird, ins Ziel zu kommen. Dabei spielt es keine Rolle wie gut oder schlecht ihr wart, Hauptsache ihr habt noch etwas Energie. Lediglich für die Punktzahl spielen die Eigenschaften des Spielers eine wichtige Rolle, ansonsten aber nicht. Die besten Spieler können durch hervorragendes Spielen noch die Axe- und Scratchspur aktivieren. Dort wird ausnahmsweise der Analogstick hervorgekramt, mit welchem die Musik nach seinem Geschmack gemacht wird. Netter Nebeneffekt, massig Bonuspunkte! Je weiter ihr kommt, desto schneller und in geringeren Abständen fliegen die Blöcke auf euch zu, eine harte Angelegenheit und vor allem in den späteren Levels eine wahre Fingerakrobatik .

Ansonsten gibt es noch die zwei Powerups Multiplikator und Auto Einsammler. Sobald der Multiplikator aktiviert ist, erhält man mehr Punkte für die absolvierten Spuren. Der Auto Einsammler löscht die ganze Spur und führt sie gleich weiter, bis dieser Abschnitt von neuem beginnt, Punkte erhaltet ihr dafür auch gleich.

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Admin am 10 Mrz 2005 @ 15:56
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