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Fur Fighters: Review

  Playstation 2 


Nach der Dreamcast erobern die kleinen Pelzkämpfer nun auch die

PlayStation 2

. Mit Uzis, Pumpguns und Raketenwerfen wollen sie Viggo an die Kehle. Ob die Entwickler von Bizarre Creations, nach Hits wie MSR für die Dreamcast auch die PS2 technisch und spielerisch im Griff hat, erfahrt ihr im folgenden, etwas verspäteten Review.



Wie gemein...

Na, kann das sein? Der böse Viggo hat alle Fur Fighter Babys entführt, um endlich die Weltherrschaft an sich zu reissen. Denn nur so kann er sicher sein, dass ihm die berüchtigten Fur Fighters nicht in die Quere kommen. Doch da hat er die kleinen Viecher wohl unterschätzt, denn die blasen jetzt zum Sturm gegen Viggo...

Was zu tun ist...

Eure Aufgabe während des Spiels besteht also darin die kleinen Babys zu finden und den bösen Viggo zu besiegen. Ausgerüstet mit allerlei Schusswaffen machen sich die sechs Helden nun auf den Weg um der Herrschaft ein Ende zu bereiten. Zu Beginn des Spiels ist man zwar über den niedlichen Stil verwundert den die Entwickler verwendeten, um die Grafik darzustellen, doch bereits nach den ersten paar Minuten wird klar, worum es wirklich geht. Ums Schiessen nämlich.

Taktik mit der Waffe

Der Spieler startet sein Abenteuer im Dorf der Kuscheltiere mit dem bezeichnenden Titel Fur Fighters Village. Von dort aus begebt ihr euch in ein erstes Training, was einem die grundlegenden Aktionen verdeutlicht. Die sind auch notwendig, denn während des Spiels muss ständig zwischen den einzelnen Charakteren gewechselt werden, um die verschiedenen Aufgaben zu meistern. So kann der Fuchs Chang durch kleine Öffnungen kriechen, die Katze Juliette an Wänden hinaufklettern oder das Känguru Bungalow besonders hoch springen. Zudem können die verschiedenen Babys auch nur von ihren direkten Verwandten gerettet werden, weshalb in manchen Fällen taktisches Denken angesagt ist. Doch in den meisten Fällen muss man jedoch die Waffen sprechen lassen, um den Unmengen an Gegnern Herr zu werden. In dem Moment wird einem dann aber auch klar, dass dieses Spiel nichts für kleine Kinder ist. Im Gegensatz zum eigentlichen Style des Spiels ist der Inhalt alles andere als familienfreundlich. Trifft man einen Gegner am Oberkörper, spritzt tonnenweise Füllwatte hinaus, oder der Kopf verabschiedet sich und der Gegner taumelt durch die Gegend.

Knuffiger Comicstil

Leider ist das gesamte Spiel nicht ganz so überzeugend, wie die bisherigen Beschreibungen. Ein grosses Manko dieses Spiels liegt zum einen in der Technik und zum anderen in der Steuerung. Zu schnell ist die Engine ausgelastet und beginnt zu ruckeln. Schon bei etwas komplexeren Darstellungen wird deutlich, dass die Programmierer die Framerate während des Spiels oftmals nicht konstant halten konnten. Das wirkt sich zwar nicht auf das Gameplay aus, wird jedoch als sehr störend empfunden. Auch der Sound ist nicht ganz ausgereift und wirkt oftmals dudelig und nervig, da er sich bereits nach wenigen Minuten wiederholt. Das Schlimmste ist jedoch die Steuerung. Hierbei wurde das Strafen auf den rechten und der Richtungswechsel auf den linken Stick gelegt.

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Admin am 10 Mrz 2005 @ 15:57
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