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GUN: Review

  Playstation 2 

Die Spieleschmiede Neversoft dürfte den meisten von Euch bekannt sein, konnten sie doch mit ihrer Tony Hawk-Reihe bereits etliche Male viele Spieler begeistern. Nun haben sie jedoch ein neues Spiel auf den Markt gebracht, das auf den Namen GUN hört. Ob sich das Western-Spektakel genau so gut schlagen kann wie die Skateboard-Hatz, erfahrt ihr in unserem Wild West-Test.

Ich bin nicht dein Vater, Colton

Wir befinden uns mitten im Wilden Westen, besser gesagt im Jahre 1880. Irgendwo in Montana verdienen sich Colton White und sein Vater Ned das tägliche Brot als Jäger und Fallensteller. Als die beiden ihren Tagesfang in der Nähe des Flusses verkaufen wollen, werden sie hinterlistig von Banditen attackiert. Jedoch gelingt es den Beiden, die Diebe in die Flucht zu schlagen. Doch gerade als es so aussieht als hätten sie es geschafft, kommt es zu einer verheerenden Explosion und die letzten Worte, die Ned an seinen Sohn richtet sind: "Ich bin nicht dein Vater!" Colton überlebt dieses Unglück und wacht drei Tage später am Ufer des Flusses auf. In der nahe gelegenen Stadt Dodge City erhofft er sich, mehr über seine Herkunft und über die merkwürdige Aussage seines Vaters in Erfahrung zu bringen. Nach und nach wird der junge Revolverheld jedoch in ein Abenteuer verwickelt, das ihn über die Suche nach den Antworten hinaus im Kampf gegen einen rücksichtslosen Eisenbahner zum wahren Helden im Wilden Westen werden lässt.

Die Waffen eines Helden

In GUN verkörpert ihr den überlebenden Colton und ballert euch aus der Verfolger-Perspektive durch den virtuellen Wilden Westen. Euren Protagonisten steuert ihr wie gewohnt mit dem linken Analogstick und mit dem rechten wird die Kamera nachjustiert. Neben den altbewährten Colts die ihr mittels Tastendruck ziehen könnt, gibt es noch vier weitere Knarren, welche ihr in einem Untermenü vor der Benutzung auswählen müsst: Gewehr, Schrotflinte, Bogen und Scharfschützengewehr warten auf ihren Einsatz. Von jeder Waffen-Art könnt ihr im Laufe des Spiels verschiedene Exemplare aufsammeln. Habt ihr zum Beispiel den Bogen ausgewählt, könnt ihr während eines Feuergefechts per Knopfdruck zwischen dem Bogen und euren Colt hin und her wechseln. Des Weiteren haben der Bogen, die Gewehre und die Scharfschützengewehre einen alternativen Zielmodus, bei dem ihr euch der Ego-Perspektive an den jeweiligen Gegner heranzoomen könnt.

Ein ähnliches Feature besitzen auch die Colts, jedoch müsst ihr hier erst eine kleine Leiste füllen, um in den Schnellzieh-Modus wechseln zu können. Hierbei wird das Geschehen rund um euch verlangsamt, während ihr aus der Ego-Perspektive die Gegner aufs Korn nehmen könnt. Sollte eine eurer Wummen einmal die Munition ausgehen, besitzt ihr noch ein gut ausgewähltes Repertoire an Nahkampfwaffen. Hierbei gesellen sich einige Klingen und Äxte zu eurem Gepäck.

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Daniel Hanin

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Daniel Hanin am 06 Dez 2005 @ 06:54
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