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Gauntlet - Dark Legacy: Review

  Playstation 2 



Wurden einige Kristalle gesammelt, dürft ihr auch schon den ersten Kampfplatz betreten. Jede Welt ist in vier Abschnitte unterteilt und von unterschiedlicher Thematik; wie z.B Geisterstadt, feuriger Vulkan oder luftiger Bergpass. Per Knopfdruck übt ihr einen von drei verschiedenen Angriffen aus. Es gibt den normalen schnellen Angriff, denselben aber diesmal verlangsamt dafür stärker, und noch den Magie-Special, mit diesem wird gleich alles vom Bildschirm gefegt. Doch bald stellt sich heraus das die Gegner nicht viel auf dem Kasten haben, ausser draufhauen. Die Menge macht?s, sie strömen aus sogenannten Generatoren heraus, werden diese nicht zerstört kommen immer wieder Neue. Oft kann man die Monsterhorden auch per Hilfe von explodierenden Fässern gleich im Dutzend um die Ecke bringen

Euer Ziel ist das Level-Ende, wo sich die Runensteine befinden, doch bis dahin ist es ein schwerer Weg. Unterwegs liegen überall Kisten verstreut, diese können nur per Schlüssel geöffnet werde, diese wiederum bekommt ihr durch das Ableben von den Gegnern. Die Kisten beinhalten oft nützliche Specials durch die ihr schneller werdet, oder eure Angriffe eine grössere Wirkung bekommen und vieles mehr. Doch Vorsicht sei geboten, einige beinhalten auch schlechtes wie Sprengsätze und Gas, was euer Gesundheit erheblich schadet.

Im Gegenzug bekommt ihr aber ab und zu auch einen Apfel oder Rippchen, was euren Gesundheitspegel wieder steigen lässt. Bei der ausführlichen Erforschung der Levels wird der Spieler auch mit zahlreichen Schalterrätseln konfrontiert. Nur durch das Aufspüren der richtigen Hebel können die richtigen Türen geöffnet werden und nicht eine Falle. Das Ganze ist aber nicht ganz einfach, da sich viele Mechanismen hinter unscheinbaren Mauern und Kisten verbergen. Da gilt das Motto: Draufhauen ist alles! Unterwegs wird man immer wieder auf den leibhaftigen Tod treffen, dabei sollte man nicht zu nahe an ihn herangeraten, sonst ist es aus, hier hilft dann nur noch die bewährte Magie. Je mehr Gegner getötet werden, desto mehr Erfahrungspunkte sammelt der einzelne Charakter, was zur Stärkung der Fähigkeiten von Kraft, Tempo, Rüstung und Magie zur Folge hat. Dies ist auch bitter nötig, den ab und an werdet Ihr auf einen saftigen Zwischengegner treffen.

Am Ende einer Mission trudelt ihr in den Extra-Shop. Hier können Lebenspunkte, Items oder neue Eigenschaften gegen Bares getauscht werden. Danach könnt ihr beim ?Sprecher? nach neuen Informationen über die Geschichte, den Bösewicht Carm und sonstiges holen. Was nicht wirklich nützlich ist, aber den Gesamteindruck abrundet.





Technik

An

Gauntlet

gibts fast nichts zu meckern: Eine brauchbare Optik, die zwar nicht auf dem neusten Stand ist, aber keine Fehler aufweist. Düsteres Ambiente und ein Grafikstil der einfach zu Thema passt.

Vor allem der 4-Player Modus ist Wahnsinn, keine Ruckler nichts auch bei den grössten Magie-Feuerwerken bleibt die Framerate konstant und der Spielablauf flüssig. Doch etwas stört gewaltig, die Kameraperspektive. Oft steht sie so ungünstig, dass ihr nicht in die Laufrichtung blicken könnt, was bei einem grösseren Gemetzel bald zu einem Nachteil führen kann, denn ihr seht schlichtweg nicht was vor euch passiert.


Gauntlet - Dark Legacy
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Admin am 10 Mrz 2005 @ 16:00
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