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Ghost Master: Review

  Playstation 2 


Normalerweise ist man ein Held, der die bösen Kräfte oder auch Gegner besiegt. Aber es kann auch mal anders herum laufen. Warum sollte man nicht einmal zum Helden werden, wenn man die Guten vertreibt. So entsteht ein Spiel mit ganz neu definierten Zielen, besonders wenn der Held als Geist tätig wird. Ob das zum puren Spielspass führt, schauen wir uns gemeinsam an.



Verwirrung pur?

Wie bringe ich einen Menschen dazu, dass er sich vor Angst in eine Ecke stellt, kreischt und nach ein paar Minuten angsterfüllt den Raum verlässt? Ganz klar, man nehme einen Geist, vielleicht auch ein paar mehr und erschrecke den Menschen zu Tode. Das ganze angereichert mit verschiedenen Effekten und Streichen, bis der Angegriffene schreiend zur Tür hinaus rennt. So ungefähr könnte man das Hauptprinzip des Spieles beschreiben. Natürlich gibt es auch noch andere Aufgaben in den verschiedenen Levels zu bestreiten, aber darauf kommen wir später zurück.

Beginnen wir am Anfang, ohne zu sehr darauf einzugehen, dass die Auswahl bereits hier eher dürftig erscheint. Man kann sich einen bereits vorhandenen Spielstand laden, ein neues Spiel beginnen oder die Spieloptionen entsprechend anpassen. Hat man sich hier entschieden, ist man auf sein geistiges Vermögen angewiesen, denn eine Alternative zu den angebotenen Level gibt es nicht.

Nachdem euch ein paar Spiel-Grusel-Szenen gezeigt wurden, geht es ab in das Training. Hier werden dem Spieler die grundlegenden Begriffe aufgezeigt. Sicher, so ein Training ist bestimmt wichtig, aber wer sich auch ohne diese Einführung im Spiel umschauen will, der hat keine Chance weiterzukommen. Ohne Training also kein Spiel.

Während der Einführung wird per Anzeige auf dem Bildschirm und auch in Erzählform erklärt, wie welche Tasten einzusetzen sind. Ausserdem gibt es verschiedene Übungen, die mit unterschiedlichen Geistern auszuführen sind.

Die Erklärungen dabei sind so einfach gehalten, dass wirklich jeder nachvollziehen kann, wie etwas funktioniert. Dabei merkt man sogleich, dass dieses Spiel für die Jüngsten unter uns gedacht ist. Erwachsene Spieler kommen sich alleine schon bei der Art, wie die Stimme uns etwas erklärt, veralbert vor. Die ganzen Übungen werden in einem Haus abgehalten, durch welches ihr mit der Kamera hin und her zoomen könnt. Während immer mehr Aufgaben verlangt werden wird klar, dass die Steuerung nicht gerade günstig ausfällt, aber dennoch nach kurzer Zeit erlernbar ist. Alleine der Wechsel unter den Geistern bedarf schon etwas Übung.

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Admin am 10 Mrz 2005 @ 16:01
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