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Ghost Rider: Review

  Playstation 2 

Um seinen Vater von seinem Krebsleiden zu heilen, sieht der Stuntfahrer Johnny Blaze keinen anderen Weg mehr, als seine Seele dem Teufel zu vermachen. Leider stirbt der Vater kurz darauf trotz des selbstlosen Rettungsversuchs seines Sohnes und zu allem Übel kommt noch, dass der Teufel seinen neuen Besitz in die Hölle ordert, um diesen als Kämpfer gegen unartige Dämonen einzusetzen. Letztere haben nämlich die Unterwelt verlassen und treiben ihr Unwesen auf der Erdoberfläche, was dem Teufel ganz und gar nicht gefällt. Jonny Blaze wird zum Ghost Rider mit feurigem Schädel und muss fortan den fiesen Dämonen zu Fuss und mit seinem Motorrad das Handwerk legen.

Teuflisch

Mit einer Kette und einer Schrotflinte bewaffnet metzelt und ballert ihr euch in der Haut des Ghost Riders durch nicht enden wollende Massen an teuflischen Wesen. Mit zwei Tasten könnt ihr leichte und schwere Angriffe vom Stapel lassen und diese zu Combos zusammenfügen. Rückt euch ein Widersacher zu nahe auf die Pelle, greift ihr zu eurer Schusswaffe und haltet ihn so auf Distanz. Für besiegte Gegner erhaltet ihr Seelen, mit deren Hilfe ihr eure Waffen und Fähigkeiten aufmotzen könnt, damit ihr den stärker werdenden Feindhorden auch in höheren Spielstufen entgegenwirken könnt. Seelenpunkte erhaltet ihr ausserdem nach jedem absolvierten Level. Während des Niedermetzelns eurer Feinde füllt sich ausserdem eine Anzeige, die euch Munitionsnachschub für eure Flinte garantiert oder alternativ für eine mächtige Spezialattacke eingesetzt wird. Habt ihr einen Feind lange genug bearbeitet, taumelt er benommen umher und ihr könnt ihn mit Druck auf die Kreis-Taste mit einem tödlichen Finishing Move zurück in die Unterwelt befördern.

Ab und an schwingt sich der Rider auf sein Motorrad und heizt über gegnerverseuchte und mit Hindernissen gespickte Kurse. Die Gegner könnt ihr mit feurigen Geschossen oder eurer Kette ins Nirwana schicken. Auch einige gähnende Abgründe und Strassensperren wollen überwunden werden, was aber dank der Sprungfähigkeit kein Problem für eure Höllenmaschine darstellt. Mit einem Druck auf L2 könnt ihr ausserdem mit eurem PS-Monster unter Absperrungen hindurch schlittern. Die Steuerung des Feuerstuhls ist sehr simpel gehalten und verzeiht euch praktisch alle Fahrfehler. Das ist auch bitter nötig, denn präzises Lenken ist schier unmöglich, da das Zweirad etwas zu schwerfällig reagiert und so zielgenaue Fahrmanöver unnötig erschwert werden. Tragt ihr im Kampf Schaden davon, könnt ihr euch an in den Levels verteilten feurigen Säulen wieder heilen. Allerdings sind diese Heilungspunkte ungünstig verteilt. In einigen Levels sind sie mehrfach vertreten, obschon es absolut unnötig wäre und in anderen Spielabschnitten sucht ihr vergebens nach einer Möglichkeit, eure Gesundheit wieder aufzufrischen.

Ghost Rider
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Sebastian Fahrni

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Sebastian Fahrni am 21 Mrz 2007 @ 22:09
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