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Godzilla: Review

  Playstation 2 


Es ist gross, es zerstört alles was sich ihm in den Weg stellt und versetzt eine ganze Grossstadt in Angst und Schrecken. Die Rede ist von dem bekannten Filmmonster Godzilla, das sich schon in einigen Videospielen die Ehre gegeben hat. Jetzt sucht das grüne Ungetier die Playstation 2 mit Godzilla: Save the Earth heim. Was wir von der Prügelfront berichten können, ist erschreckend ... durchschnittlich.



Das Menü, in welches der Spieler unmittelbar nach dem gerenderten Intro geführt wird, lässt auf eine Vielzahl an Modi und somit Abwechslung hoffen. Neben Action, Versus, Melee, Survival und Challenges sind auch die Menüpunkte Purchase Items, Options, Gallery und Profiles anwählbar. Während Options und Profiles selbsterklärend sind, kann man Gallery als eine Art Fotoalbum deuten, dass der Spieler anwählen kann um Bilder von Monstern, denen er im Verlauf des Spiels begegnet, begutachten kann. In Purchase Items dürfen Monster und Städte gekauft werden. Doch ohne Fleiss kein Preis.

Deswegen muss sich der Spieler die Gegenstände erst einmal verdienen, indem er seine Fähigkeiten in dem typischen Beat`em`up unter Beweis stellt. So muss man im Actionmodus in der Rolle einer von (vorerst) sechs verfügbaren Kreaturen gegen Ungetiere kämpfen, diese niederstrecken und nebenbei Militärfahrzeuge dem Erdboden gleich machen um Punkte zu ergattern. Um ein wenig "Intelligenz" mit in das Spiel einzubinden, integrierten die Entwickler wohl die sog. G-Zellen, die der Fighter finden und somit sein Konto weiter auffüllen kann. Zudem ist es möglich 18 Monster freizuspielen, darunter viele Varianten von Godzilla (z.B. Mechagodzilla) und andere bekannte Filmmonster, wie Anguirus, Megalon, King Ghidorah, Mothra oder Baragon. Für Abwechslung sorgen Zerstörungsmissionen, in denen der Spieler Ufos oder Städte in Einzelteile zerlegen muss. Der Survival-Modus ist im klassischen Stil gehalten. Gegnerhorden stürmen auf den zu steuernden Protagonisten ein, der diese in die Flucht oder auch zu Boden schlagen muss und selbst mit heiler Haut aus dem Geschehen herauskommt. Auch Minispiele à la "Schiffe versenken" oder "Basketball" tragen dazu bei, dass Godzilla: Save the Earth nicht als ein monotones Prügelgame bezeichnet werden kann - würde man meinen. Doch die Qualität der Spiele lassen zu Wünschen übrig. Das Spielprinzip ist nicht komplex und fordert den Spieler kaum. Für Langzeitmotivation ist somit nicht gesorgt, die sich wiederholenden Aufgaben fesseln maximal eine Stunde vor den Fernseher.

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Admin am 10 Mrz 2005 @ 16:06
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