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Gottlieb Pinball Classics: Review

  Playstation 2 

Wer sich bislang noch nicht für die mobile PlayStation Portable entschieden hat und darüber hinaus auf Pinball steht, hatte wahrlich keinen einfachen Stand. Der erfolgreiche PSP-Ableger

Gottlieb Pinball Classics

konnte nämlich unsere Redaktion vollends überzeugen und heimste unseren begehrten Award vor knapp einem halben Jahr ab. Die Publisher aus dem Hause System 3 entschieden sich vor einigen Monaten schliesslich für die Entwicklung einer PS 2-Version, welche seit kurzer Zeit die Händlerregale schmückt. Was diese Fassung zu bieten hat, lest ihr in unserem Test.


Gameplay

Nach einem kleinen Intro gelangt ihr ins Hauptmenü, in welchem euch eine Vielzahl an Modi zur Verfügung stehen. Als Erstes wäre die Gottlieb Challenge zu erwähnen. Hierbei muss ein Tisch nach dem anderen bewältigt werden, indem eine minimale Punktzahl erreicht wird. Wenn es nicht gleich auf Anhieb gelingt, stehen pro Tisch noch zwei weitere Versuche zur Verfügung. Wer diese auch in den Sand setzt, sieht leider den Game-Over-Bildschirm und eine kleine Schlussbewertung. Speicherpunkte gibt es dabei nicht - nach drei misslungenen Versuchen muss der Modus von vorne begonnen werden. Wer sich hingegen bis zum letzten Spieltisch durchkämpft, erhält nebst einem Platz in der ewigen Highscore-Liste auch eine bestimmte Anzahl an Credits, welche im Trainings-modus zur Geltung kommen. In einer schick gestalteten Spielhalle übt ihr an jeglichen Tischen, wobei nur einige kostenlos zu spielen sind. Tische wie Black Hole, Ace High oder Big Shot bedürfen nämlich der vorhin erwähnten Credit-Punkte, damit ein Spiel möglich ist. Darüber hinaus sind mit dem Love Meter und Xolten zwei Tische dabei, welche nicht viel mit Pinball zu tun haben. Bei Love Meter drückt ihr alle Schultertasten und erfahrt dann eure Liebesqualitäten gleich auf dem Bildschirm. Wer im akzeptablen Bereich abschneidet, verdient sich gleich eine bestimmte Anzahl Credits hinzu. Bei Xolten sagt euch ein Wahrsager etwas über euer künftiges Karriereleben, eure Familie oder eure Liebesbeziehungen. Auch hier gibt es Credits abzusahnen, die für weiter Pinball-Spiele eingesetzt werden können. Der Trainingsmodus ist vor allem jenen Spielern zu empfehlen, welche nicht nur ein kurzes Spiel absolvieren, sondern sich detailliert mit dem Titel auseinandersetzen möchten. Bei jedem Tisch werden nämlich alle Funktionen anhand von vielen Bildschirmtexten erläutert und direkt gezeigt, wie man den absoluten Highscore holen kann. Darüber hinaus erhaltet ihr einige kluge Hintergrundinformationen zum jeweiligen Tisch und erweitert so euren Wissenshorizont.

Ein weiterer Spielmodus hört auf den Namen Tischziele und ist für jene interessant, welche im Trainingsmodus alle Tische kostenlos spielen möchten. So hat jeder Tisch eigene Ziele, welche massig Punkte geben, wenn sie denn erfüllt werden. Bei Eldorado müssen beispielsweise beleuchtete Reihen mit der Kugel getroffen werden. Bei Victory müssen hingegen fünf Checkpoints mit der Kugel nacheinander erreicht und für einen zusätzlichen Bonus muss die Buchstabenfolge F-I-N-I-S-H in der richtigen Reihenfolge getroffen werden. Wer bei einem Tisch sämtliche Ziele erfolgreich absolviert, kann im Trainingsmodus einen anderen Flipper von nun an kostenlos spielen.

Gottlieb Pinball Classics
Game-Facts

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Can Baris

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Can Baris am 20 Aug 2006 @ 19:38
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