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Grandia 2: Review

  Playstation 2 


Auf dem Dreamcast bereits vor gut einem Jahr erschienen, ist nun der Nachfolger zu Grandia, welches 1997 auf dem Saturn und danach auch auf der PSone überzeugen konnte, auch für die PlayStation 2 veröffentlicht worden. Ob sich allerdings in der langen Entwicklungszeit im Vergleich mit dem DC Original viel getan hat, oder ob man mit

Grandia 2

nur eine leicht angepasste Umsetzung vorgesetzt bekommt, erfahrt ihr in unserem Test.



Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse

Wie in vielen Rollenspielen zuvor, geht es auch in Grandia um den Kampf zwischen Gut und Böse. Vor vielen Jahren kam es Reich Silesia zu einem erbitterten Kampf zwischen dem Herrscher des Bösen Valmar und seinem Gegenspieler Lord Granas. Mit einem mächtigen Schwerthieb wurde schliesslich das Böse besiegt und die Welt in zwei Teile gespalten. Um sich endgültig in Sicherheit zu wiegen, wurden die übrig gebliebenen Einzelteile von den Bewohnern versiegelt und an sicheren Orten aufbewahrt. Auch Granas zog sich nach diesen Ereignis vorerst zurück, um sich von seinen schweren Verletzungen zu erholen.

Jetzt, mehrere Jahrhunderte später, schlüpft man im Spiel in die Rolle des Helden Ryudo, eines sogenannten Geohounds, eine Art moderner Kopfgeldjäger, der seine kämpferischen Fähigkeiten mit dem Schwert für bares Geld anbietet. Eines Tages bekommt er einen Auftrag der Kirche, den er auf drängen seines treuen Begleiters, dem Falken Skye, nach einigem zögern annimmt. Seine Aufgabe besteht vorerst darin, die Tochter eines Priesters (Elena) zu einer Zeremonie zu bringen, bei der die Siegel erneuert werden sollen, welche die Flügel des Bösen Valmar gefangen halten und die Rückkehr des Schreckens verhindern. Doch wie nicht anders zu erwarten, geht bei dem Ritual, bei welchem neben Elena noch viele weitere Ordensschwestern anwesend sind, einiges schief. Valmars Flügel werden zum Entsetzen aller wieder freigesetzt und verursachen Angst und Schrecken in der sonst so heilen Welt.

Jetzt ist klar, was unseren Helden und seine Mitstreiter erwartet. Das Böse muss bis zum bitteren Ende mit allen Mitteln bekämpft, wieder versiegelt und somit die Welt gerettet werden. Im Verlauf der Story schliessen sich Ryudo die verschiedensten Personen an, die mit ihm zusammen den Kampf aufnehmen. Insgesamt besteht die Party aus maximal vier Mitgliedern gleichzeitig, wobei die einzelnen Mitglieder öfters wechseln und durch neue ersetzt oder abgelöst werden. Jeder der Charaktere die man im Verlauf des Spiels antrifft, verfügt dabei über seine individuelle Geschichte und seine speziellen Fähigkeiten, die es Geschickt einzusetzen gilt.

Grandia 2
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Admin am 10 Mrz 2005 @ 16:11
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