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Half-Life: Review

  Playstation 2 


Gordon Freeman und die mysteriösen Vorgänge rund um den Forschungskomplex Black Mesa melden sich zurück. Zwar nicht in einem zweiten Teil, dafür aber in einer extrem aufgemotzten und abgeänderten PlayStation 2-Variante des ersten Teils, welche viele PC-Spieler ja noch heute an ihre Kiste fesselt. Ob das Kultspiel aber auch noch nach über zwei Jahren Verspätung gegenüber des PC-Originals was taugt? Lest es selbst, in unserem ausführlichen

Half-Life

-Review!



Gordon Freeman gegen der Rest der Welt

Wie für Ego-Shooter üblich gibt es auch in Half-Life eine Hauptfigur, in dessen Rolle ihr während des ganzen Spiels schlüpft. Gordon Freeman nennt sich der gute Mann, ist 27 Jahre alt und arbeitet als Forschungsassistent im Black Mesa-Labor für anormale Materien. Obwohl er mit seinem nicht gerade gut durchtrainierten Körper, der Brille und dem Wissenschaftler-Look nicht wie eine typische Heldenfigur aussieht, ist er der Auserwählte der die Menschheit vor den Aliens retten soll.

Habt ihr das Spiel gestartet, fahrt ihr mit einer U-Bahn erst mal durch den ganzen Black Mesa Komplex. Hier wird man sich erst richtig bewusst, wie gross die Forschungseinrichtung und deren Sicherheitsvorkehrungen sind. Vorbei an Robotern und radioaktiver Säure, könnt ihr schliesslich aus der Bahn aussteigen. Ihr befindet euch nun im Labor für anormale Materien, und müsst jetzt als erfahrener Physiker ein Experiment leiten und dabei auch selbst Hand anlegen. Bevor dies allerdings geschieht, müsst ihr im guten alten Adventure-Stil die Station durchkämmen und erst mal den HEV-Anzug (Hazardous Environment Suit) ausfindig machen. Dieser schützt euch nämlich nicht nur vor Frost, Feuer, Gift, Strahlungen und Säuren sondern auch vor normalen Treffern, obwohl eure Lebensenergie dadurch nicht ganz verschont bleiben. Der Anzug muss auch immer wieder mit Energie aufgerüstet werden, wofür es extra Ladestationen und Batterien in den Levels verteilt gibt. Des weiteren hat der Anzug eine Taschenlampe, welche sich nach Gebrauch selbst wieder auflädt, und ein Sprung-Modul für grössere Abgründe integriert.

Nun aber zurück zur Story. Habt ihr den HEV-Anzug gefunden, so könnt ihr euch Richtung Experiment begeben. Dazu müsst ihr mit einigen Wachleuten und Wissenschaftlern reden, welche euch wichtige Türen öffnen können, zu welchen ihr normalerweise keinen Zutritt habt. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr euch zwischenzeitlich an einem der vielen Getränkeautomaten verpflegen oder den Mikrowellen-Frass der Kollegen zum explodieren bringen. Habt ihr den Weg zur Experimentenstation gefunden, müsst ihr nun eine auf einem Wagen befestigte Materie in einem Energiestrahl anschieben.

Half-Life
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Admin am 10 Mrz 2005 @ 16:18
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