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Headhunter: Review

  Playstation 2 


Vor knapp einem halben Jahr auf dem Dreamcast eines der wohl letzten Highlights, ist

Headhunter

seit einigen Wochen auch für die PS2 erhältlich. Wir sind in die Rolle des Kopfgeldjägers Jack Wade geschlüpft und haben das futuristische Action-Adventure durchgespielt. Nachfolgend unser Bericht zu dem interessanten Game.



Hintergrundstory

Los Angeles im frühen 21. Jahrhundert. Man versucht die Bandenkriege und Gewaltverbrechen mit Hilfe eines nahezu faschistischen Regimes zu unterdrücken und so Ruhe und Ordnung wieder herzustellen. Sämtliche Medien unterliegen einer strengen Zensur die alles verhindert was auch nur in geringster Weise gegen den Staat gerichtet sein könnte. Wer bei einer Straftat gestellt wird, wird mit sogenanntem Chipping bestraft. Dabei werden an den Kriminellen zwangsweise medizinische Experimente durchgeführt, Implantate eingesetzt und Organe entnommen, welche das Leben von gesetzestreuen Bürgern verlängern sollen.

Organisiert wird dieses mächtige Regime vom Anti-Crime Network (ACN), welches dem direkten Befehl des US Präsidenten unterstellt ist. Das ACN setzt sich aus einer Streitkraft von Elite-Kopfgeldjägern zusammen, welche die gefährlichsten und skrupellosesten Gewaltverbrecher der Stadt aufspüren und hinter Gitter bringen sollen. Dies ist dank der perfekten Kombination aus Schlauheit, präziser Kampftechnik und den modernsten High-Tech-Waffen möglich.

Man scheint die Kontrolle über die Stadt perfektioniert zu haben, bis aus heiterem Himmel plötzlich der Leiter des ACN, Christopher Stern, ermordet wird. Dieses tragische Ereignis erschüttert die sonst so widerstandsfähige ACN in ihren Grundwerten, und es droht der Ausbruch des totalen Chaos. Jetzt tritt man als Spieler in Aktion. Als Jack Wade, einer der erfolgreichsten und gefürchtetsten Kopfgeldjäger der Stadt, wird man angeheuert den Mörder schnellstmöglich zu finden und dem Gesetz zu übergeben, damit er umgehend seiner gerechten Strafe zugeführt werden kann. Doch Jack ist alles andere als gut auf diesen Auftrag vorbereitet. Das Letzte woran er sich erinnern kann, ist seine Flucht aus einem Labor, wo er nur knapp einigen Medizinern entkommen konnte, die nichts Gutes mit ihm im Schilde führten. Bis zu dem Gespräch mit seinem ehemaligen Vorgesetzen, welcher ihm die Botschaft für diesen Spezialauftrag überbringt, konnte er sich weder an seine Identität, noch an die Ereignisse die ihn in diese Lage brachten erinnern.


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Admin am 10 Mrz 2005 @ 16:25
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