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I-Ninja: Review

  Playstation 2 


Mit I-Ninja erscheint ein witziges Jump and Run rund um einen kleinen Ninja Helden. Viele verschiedene Gameplay-Elemente sollen euch ans Pad fesseln und das nicht wirklich ernst gemeinte Ninja Spiel zu einer kurzweiligen Unterhaltung machen. Ob ihr euch das Game um den kleinen Knirps zulegen solltet, lest ihr in diesem Test.



Story

Die ganze Story beginnt mit einer Tragödie: Der kleine Ninja findet einen Stein, gerät dabei ausser Kontrolle und murkst seinen Meister Sensei ab. Dessen Geist erklärt ihm, dass es sich um einen Wutstein gehandelt habe. Er soll nun alle Steine suchen, um den Bösewicht Master Odor aufzuhalten, der schon alle anderen Ninjas besiegt hat. Mit dem Geist eures Meisters an der Seite kämpf ihr euch durch viele Welten auf der Suche nach den anderen Wutsteinen. Bereits hier sollte euch klar geworden sein, dass I-Ninja sich selbst nicht wirklich ernst nimmt und alles mit einer gehörigen Portion Humor abläuft. Dieser kommt besonders bei den Zwischensequenzen hervorragend zur Geltung.

Gameplay

Lieber gut geklaut statt schlecht erfunden! Diesen Grundsatz dürften sich die Entwickler von I-Ninja genommen haben, denn die meisten Gameplay-Elemente, und das sind eine ganze Menge, dürften euch schon aus anderen Spielen bekannt sein. Mal müsst ihr im Stil von Monkey Ball durch den Level rollen, auf einem Fass wie Billy Hatcher auf seinen Eiern durch das Level kullern, wie in Shinobi an den Wänden entlang rennen, Mario-typisch von Wand zu Wand hochspringen oder euch in Zelda Manier durch die Gegner kämpfen und mit einem Seil über Abgründe hangeln. Doch I-Ninja setzt all diese Genre-Elemente gut um und man bekommt stets wieder eine neue Aufgabe geboten. So kommt praktisch nie Langeweile auf und der Ideen-Klau fällt nicht negativ ins Gewicht, ausser, dass man halt fast alles schon mal gesehen hat.

Alle paar Levels bekommt unser kleiner Ninja eine neue Fähigkeit, von denen er eine ganze Menge im Verlauf des Spiels erlernt. So kann er beispielsweise zu Beginn schon Springen, an Wänden entlang rennen, über Geländer grinden, mit einer Kette über Abgründe hangeln, mit verschiedenen Attacken die Gegner zu Klump schlagen oder euer Schwert als Propeller missbrauchen. Später lernt ihr mit Waffen umzugehen, um die Gegner mit Pfeilen und Ninja-Sternen zu attackieren. Aber auch sonst verbessert sich euer Protagonist kontinuierlich. So erhaltet ihr nach genügend Erfahrung ein neues Schwert oder nach einer bestimmten Anzahl absolvierter Levels einen neuen Gürtel, dessen Farbe euren Rang widerspiegelt. Dadurch stehen euch neue Bereiche in der frei begehbaren Welt zur Auswahl, die euch zuvor noch verweigert worden sind. Nach dem Absolvieren eines Levels, könnt ihr diesen auf weiteren Schwierigkeitsgraden erneut zocken, nur müsst ihr dieses Mal eine Bedingung erfüllen, wie im Zeitlimit ans Ziel kommen oder alle Gegner besiegen. Dazu werdet ihr sogar manchmal gezwungen, da ihr sonst nicht genügend Erfahrung habt, für die weiteren Levels. Das finde ich eine recht billige Verlängerung der eher kurzen Spielzeit.

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Admin am 10 Mrz 2005 @ 16:31
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