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ICO (Neuauflage 2006): Review

  Playstation 2 

Seit kurzer Zeit ist Shadow of the Colossus in den Läden erhältlich. Fumito Ueda hat damit ein einzigartiges, episches und emotionales Werk geschaffen. Einzigartig? Drehen wir die Zeit etwas zurück ins Jahr 2002, als das Game ICO, von der breiten Masse mehr oder weniger unbemerkt, in Europa veröffentlicht wurde. Bereits in diesem Spiel ist die spezielle, aber doch klare, vielleicht unverwechselbare Handschrift von Ueda zu erkennen. Den Hype um Shadow of the Colossus nimmt Sony zum Anlass, um das schon zu jener Zeit mit hohen Wertungen bestückte Game noch einmal unter die Leute zu bringen.

Hörner bringen Unglück...

...so scheint es zumindest, wenn man die Legende der Bewohner des mysteriösen Landes hört. Wird ein Junge mit Hörnern geboren, muss dieser geopfert werden, damit ein drohender Fluch, der das Land ins Unglück stürzen würde, abgewendet werden kann. Alles Aberglaube, denkt sich Ico, der an seinem zwölften Geburtstag von verschleierten Reitern gekidnappt und in einen steinernen Sarkophag eingeschlossen wird. Er bringt sein enges Gefängnis zum Schaukeln, bis dieses umfällt und dem Jungen die vorläufige Freiheit beschert. Vom Sturz benommen, träumt Ico von einer langen Treppe, an deren Ende ein in der Luft hängender Käfig zu sehen ist. Wieder bei klarem Verstand, sucht er einen Ausgang aus den Gemäuern, trifft auf eben jene Treppe und sieht im Käfig ein in weiss gekleidetes bleiches Mädchen. Yorda, so der Name der vormals Unbekannten, wird befreit und zusammen machen sich die beiden auf die Suche nach einem Weg, der sie aus den Gemäuern in die Freiheit führen soll.

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Severin Auer

ICO-(Neuauflage-2006)


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Severin Auer am 22 Feb 2006 @ 12:19
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