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Jackass - The Game: Review

  Playstation 2 

Es gibt Menschen, die machen für Geld alles. Besonders dann, wenn sie dabei auch noch im TV zu sehen sind. Eine TV-Serie konnte sich da wunderbar in den Vordergrund spielen. Von ihr gibt es bereits zahlreiche Folgen und sogar zwei Kinofilme. Richtig, die Rede ist von Jackass. Die Mannen rund um Skateboardlegende Bam Margera, Johnny Knoxville und Mr. Masochist Steve-O bekamen nun auch noch ihr eigenes Videospiel. Ob die Selbstverstümmelungen genauso makaber und unzumutbar sind wie die TV-Show, erfahrt ihr in unserem Test.

Eines gleich vorweg: Jackass: The Game ist ein reines Partyspiel, welches aus über dreissig waghalsigen Minispielen in Form von Stunt-Aufgaben besteht. Bevor ihr euch jedoch an die völlig abgedrehten Herausforderungen wagen könnt, solltet ihr euch im Klaren sein, dass ihr diese Dinge nicht im wahren Leben nachahmen solltet. Nachdem ihr die Konsole angemacht habt, bekommt ihr gleich einmal ein nettes Intro serviert.

Im Laufe des Spiels könnt ihr dann zahlreiche Goodies freischalten, die ihr euch unter dem Menüpunkt Extras ansehen könnt. Darunter befinden sich zum Beispiel lustige Videos und eine Bilder-Galerie. Wenn ihr euch ganz toll wehgetan und dafür viel Kohle eingeheimst habt, dürft ihr euch im Jackass-Supermarkt neue Charaktere, Movies oder Requisiten kaufen. Das Herzstück des Ganzen ist aber der Storymodus. Damit ihr eine kleine Vorahnung vom jeweiligen Minispiel habt, bekommt ihr immer ein kleines Video mit witzigen Szenen, welches die Darsteller der Serie zeigt, serviert. Nun geht es aber auch endlich los. Jeder Block besteht aus fünf Minispielen, wobei alle spezielle Anforderungen beinhalten.

Wenn ihr diese erfüllt, erhaltet ihr Geld. Erst wenn ihr genügend Bares eingeheimst habt, wird der nächste Block mit zusätzlichen Minispielen und Aufgaben frei geschaltet. Übrigens wird nach jeder Aufgabe eine kleine Statistik eingeblendet. Hier könnt ihr euch über eure Leistungen informieren und euch wird gezeigt, welche Teilaufgaben noch zu erfüllen sind. Die Herausforderungen sind so, wie ihr sie aus der gleichnamigen TV-Show bereits kennt. Sie sind abgedreht, geschmacklos, brutal ? sie tun einfach weh! Ob das am Ende cool ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Vor jeder Aufgabe könnt ihr euch einen von vier bekannten Charakteren, wie zum Beispiel Wee-Man aussuchen. Habt ihr euch für einen entschieden, geht es endlich daran ihm so richtig weh zu tun. So müsst ihr euch zum Beispiel mit einem Katapult abschiessen. Das Ziel der Aufgabe könnte nicht klarer und einfacher sein. Ihr fliegt durch die Luft, zerstört die Umgebung und fügt eurem Körper Schmerzen zu - Schwachsinn auf höchstem Niveau. Das obligatorische Rennen mit einem Einkaufswagen fehlt genauso wenig, wie das bekannte Stein-Schere-Papier-Spiel, wo der Verlierer einen Tritt in die Weichteile bekommt - Verstand, wo bist du?

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Daniel Hanin

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Daniel Hanin am 18 Dez 2007 @ 12:42
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