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Jak II - Renegade: Review

  Playstation 2 


Nach dem überaus erfolgreichen

Jak and Daxter: The Precursor Legacy

war es fast zu erwarten, dass Naughty Dog einen Nachfolger liefert. Viel falsch machen konnten sie ja nicht, aber Sequels sind häufig mit Vorsicht zu geniessen. Ob man doch am Erfolg des ersten Teils anknüpfen kann?



Die Suche geht weiter

Jak II Renegade, so heisst das Action Jump`n`Run mit vollem Namen, knüpft fast nahtlos an Jak and Daxter: The Precursor Legacy an. Die beiden Helden und der weise Samos mit seiner Tochter Keira versuchen weiterhin das Geheimnis der Precursor zu lüften und zwar mit einem Gerät, welches Keira, die Mechanikerin, wieder zum Laufen gebracht hat. Wie nicht anders zu erwarten, geht aber etwas ziemlich schief und alle vier werden in einen Strudel gezogen. Am anderen Ende landen Jak und sein haariger Freund sogleich in den Fängen von irgendwelchen Soldaten. Daxter kann fliehen, muss aber mit ansehen, wie sein Kamerad in eine Festung geschleppt wird. Er verspricht zwar Jak aus den Fängen der Schergen zu befreien, aber dafür braucht er ganze zwei Jahre! In dieser Zeit wird unser Protagonist mit dunklem Eco vollgepumpt, damit er ein mächtiger Krieger wird. Irgendwie scheint das aber nicht wirklich zu klappen. Jak wird nur aggressiver und kann sich, wenn er genug Eco gesammelt hat, in eine Art Berserker verwandeln. Diese Fähigkeit hilft ihm dann auch sich zu befreien, nachdem Daxter ihm hilft, sich an alles zu erinnern. Ab hier kann man dann endlich ins Spiel eingreifen und die riesige Stadt erforschen.


Haven City,

so heisst diese Metropole, welche in verschiedene Sektoren unterteilt ist, wobei man natürlich nicht alle von Beginn an besuchen kann. Die Macher haben sich dabei ziemlich stark an GTA orientiert, wo man sich auch kontinuierlich neue Stadtteile erschliessen kann. Aber das ist nicht alles: In der Luft schweben jede Menge Hooverfahrzeuge, wie man sie vereinzelt im ersten Teil schon mal benutzen durfte. Jak kann sich einfach ein Fahrzeug schnappen und den bisherigen Fahrer rausschmeissen. Das nächste Ziel ist ebenfalls wie in GTA mit einem Symbol auf einer kleinen Übersichtskarte gekennzeichnet. Mit der Zeit kann man sich zwischen bis zu vier Orten entscheiden, und so die Missionsreihenfolge mehr oder weniger frei wählen. Bei Jak II muss man aber fast alles bestehen um das Spiel zu beenden. Eine weitere Anlehnung an das Gangsterspiel ist ein Clubbesitzer, der zwielichtige Geschäfte tätigt. So muss man zum Beispiel in einer Mission einige Geldsäcke einsammeln, die in der Stadt verteilt sind. Nach dem ersten, sind euch auch schon die Wachen auf den Fersen und machen einem das Leben schwer. Allgemein sind diese "Polizisten" schnell gereizt, da reicht auch schon ein Rempler zu Fuss oder mit einem Fahrzeug. Zu Beginn sind diese bewaffneten Männer relativ harmlos und auch spärlich verteilt. Mit der Zeit werden es aber immer mehr und auch stärkere Eliteeinheiten sind anzutreffen. Spätestens ab dann ist es ratsam, nicht wie ein Rüpel durch die Stadt zu flitzen. Neben den unterschiedlichen Hooverfahrzeugen bekommt man von der alten Freundin Keira ein Hoverboard. Mit dem lassen sich diverse Kunststücke ausführen, wie sie von Tony Hawk Pro Skater her bekannt sind. Hauptsächlich wird das Board aber zur schnelleren Fortbewegung und als echte Alternative zu den Fahrzeugen benutzt. Nicht nur zum Spass wird man ab und zu aber auch auf das Grinden zurückgreifen, nebst dem optischen Effekt ist dies nämlich auch zur Vollendung von einzelnen Levels von Nöten.

Jak II - Renegade
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Admin am 10 Mrz 2005 @ 16:42
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