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Juiced: Review

  Playstation 2 

Mittlerweile gibt es eine ganze Menge Racing-Games für die PS2 zu kaufen, die eine Vielzahl an Tuning Möglichkeiten bieten. Kann man den vorausgegangenen Pressemitteilungen glauben, soll es sich bei Juiced um einen Mix aus Simulation und Arcade Racing handeln. Wenn das wirklich so ist, dann dürften Rennspielfans für längere Zeit vor ihren Konsolen gehalten werden können. Es ist noch nicht so lange her, das Acclaim Insolvenz anmeldete und so wurde für Juiced fieberhaft nach einem neuen Publisher gesucht, der sich im Endeffekt im Hause THQ fand. Somit wird es endlich mal Zeit, Juiced auf die Probe zu stellen und zu schauen, ob auch wirklich alle Lobeshymnen berechtigt waren.



Der Karrieremodus

Natürlich ist auch bei diesem Rennspiel das Hauptaugenmerk auf den Karrieremodus gerichtet. Ein heutzutage ganz wichtiger Punkt ist natürlich auch der Online-Modus. Aber dazu später mehr. Zu Beginn des Karrieremodus startet der Spieler als Anfänger in einer Stadt namens Angel City. Die Aufgabe besteht nun darin, sich einen grossen und bekannten Namen in der Streetracer-Gemeinde zu erfahren. Doch bevor es auf die Strasse geht, muss sich der Spieler zu erst für einen Namen entscheiden, um direkt danach auch noch einen Namen für seine Crew auszuwählen. Was wäre aber eine Streetcrew ohne passendes Logo? Auch daran haben die Publisher gedacht. Nachdem dieses ausgewählt wurde, muss sich der geneigte Rennfahrer noch für ein virtuelles Handy entscheiden. Dieses wird im Spiel genutzt, um Kontakte zu knüpfen, Gegner anzurufen oder Duelle auszumachen. Doch bevor das alles gemacht werden kann, gilt es, ein Einführungsrennen zu bestehen, um danach einen Wagen käuflich zu erwerben. Hierfür sollte der örtliche Autohändler aufgesucht werden. Dabei stehen zu Anfang nur sehr wenige Wagen zum Kauf bereit, aber da in der Geldbörse sowieso fast gähnende Leere herrscht, ist das nicht weiter schlimm. Die angebotenen Fahrzeuge unterscheiden sich im Zustand oder der Leistung. Da es alles Gebrauchtwagen sind, sind kleinere oder grössere Schäden nicht zu vermeiden.

Hat sich der Spieler für einen Wagen entschieden, geht der erste Weg in die heimische Garage, um die Schäden am Fahrzeug zu beseitigen. Ist danach noch etwas Geld übrig, kann das für die ersten Tuning-Teile investiert werden. Hier reicht die Palette an Teilen vom Motortuning über Spoiler, Schweller und vieles mehr. Natürlich soll der erste, eigene Wagen auch individuell gestaltet werden. Um das bewerkstelligen zu können, kann der Spieler seinen Wagen in allen möglichen Farben lackieren. Trotz aller Tuning-Möglichkeiten ist der Tuning-Part lange nicht so umfangreich wie beispielsweise bei Need for Speed: Underground 2.

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Claudia Gruell

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Claudia Gruell am 17 Jul 2005 @ 16:53
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