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Killzone - Shadow Fall: Review

  Playstation 4 

Als Killzone: Shadow Fall am 21. Februar 2013 zum ersten Mal während des PlayStation-Meetings und im Anschluss an die Enthüllung der PlayStation 4 gezeigt wurde, weckte das Erinnerungen. Schon einmal liess Sony mit vorgerendertem Material die Kinnladen von zig tausenden Zuschauern gen Boden rasseln und verkaufte selbiges als echtes Spielmaterial. Obwohl das finale Killzone 2 zwar letzten Endes relativ nahe an das so genannte "Target Render" herankam, blieb vorerst etwas Ernüchterung im Raum stehen. Kinnladen fielen also auch bei der Enthüllung von Shadow Fall in bodenlose Abgründe - doch dieses Mal haben Sony und Guerrilla Games den Mund nicht zu voll genommen und liefern optisch mit der finalen Version praktisch reinen Zuckerguss ab. Was der Rest des Spiels zu bieten hat? Ihr erfahrt es im ausführlichen Testbericht.

Wir waren wie Brüder

Es ist kein Geheimnis: Einst waren die Helghast und die Menschen von Vekta Brüder, Angehörige des selben Volkes. Als die Zeit der Weltraumkolonisierung anbrach und sich die Menschen im System Alpha Centauri niederliessen, fanden sie dort zwei Planeten vor: Der eben erwähnte und lebensfreundliche Planet und der eher unwirtliche und mit einer giftigen Atmosphäre versehene Planet Helghan. Dies bekamen die ersten Kolonisten auch alsbald zu spüren und veränderten sich. Wer sich nicht veränderte und stärker wurde, starb an den Folgen der unwirtlichen Bedingungen. Doch wer sich anpassen konnte, den gelüstete es nach Vergeltung. Und Vergeltung war es auch, was die friedliche Gesellschaft Vektas zu spüren bekam. Angeführt von einem zu allem bereiten Regime mit mehr als nur offenkundigen, nationalsozialistischen Tendenzen - was sich auch am Symbolismus und an Uniformen bemerkbar machte -, verübten die Helghast einen regelrechten Blitzkrieg gegen ein sich tapfer wehrendes Vekta. Ein Jahrzehnte dauernder Konflikt entbrannte, der sich bis in die im Jahre 2381 abspielende Rahmenhandlung von Shadow Fall weiterzieht.



Diese handelt circa 30 Jahre nach den Geschehnissen aus Killzone 3, die die überlebende Bevölkerung von Helghan dazu zwangen, aus ihrer mehr oder weniger lieb gewonnenen Heimat zu fliehen und sich auf Vekta ein neues Zuhause zu schaffen. Wobei dieses neue Zuhause vielmehr eine Art separate Zone auf Vekta ist, die zu allem Überfluss auch noch durch eine wirklich gewaltige Mauer vom Rest der Welt getrennt wird. Durch diese Abspaltung, die dem natürlich nach wie vor schwelenden Konflikt zwischen den beiden Völkern alles andere als sachdienlich ist, wundert es wenig, dass in der Helghast-Zone auch schon bald wieder helghan'sche Zustände herrschen. Zappenduster, bedrohlich, unwirtlich - Worte, die nur ungefähr die dort vorherrschende Atmosphäre und Lebensqualität umschreiben. Um Übergriffen vorzubeugen, wurde innerhalb der Vektan Security Agency, kurz VSA, das Shadow-Marshal-Programm ins Leben gerufen. Shadow Marshals sind bestens ausgebildete und im Geheimen operierende Agenten, die eines ganz besonders zum Ziel haben: den Frieden wahren und die Bevölkerung vor jeglicher Bedrohung schützen. Und ganz besonders vor Attacken einer Helghast-Untergrundbewegung namens Black Hand, die durch den nach Macht zehrenden und skrupellosen Terroristen Tyran angeführt wird.

Killzone - Shadow Fall
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Andy Wyss

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Andy Wyss am 06 Dez 2013 @ 12:52
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